18.10.2009
Testbericht Onkyo DV-BD507
"Der Spielmacher seiner Preisklasse!"

Einleitung
Im Juni angekündigt und im August veröffentlicht. Die Rede
ist hier vom neuen und fortschrittlichsten BluRay Player
aus dem Hause Onkyo, einem der weltweit führenden Hersteller
für anspruchsvolleres HiFi und HeimkinoEquipment. Der
DVBD507 setzt nicht nur die interne Messlatte für
HDErlebnisse höher, auch die Mitbewerber dürften dieses
deutliche Zeichen wahrgenommen haben.
Auf der IFA 2009 in Berlin wurde der neue Player zusammen
mit dem ebenfalls neuen AV Receiver TXNR1007 vorgestellt,
einem 9.2 und somit für Dolby ProLogic IIz geeigneten
Überflieger der Oberklasse. Ab Mitte September ist dieser
für einen Preis von 1.349 Euro erhältlich.
Der 399 Euro (UVP) teure BDKollege ist optional in schwarzer oder
schwarzsilberner Ausführung erhältlich und bringt ca. drei
Kilogramm auf die Waage. Die Leistungsaufnahme liegt bei
guten 25 Watt im aktiven Modus und 0,3 Watt im Standby.
Ob das Gerät auch das bietet, was versprochen wird - und in
welcher Qualität - ist der Ausgangspunkt dieses Testes.
Verarbeitung
Im Großen und Ganzen ist das neue Vorzeigemodell von Onkyo
sehr gut verarbeitet. Hier und da schleichen sich jedoch
einige Auffälligkeiten ein. So sei z. B. die
Kanteneinpassung des AluminiumGehäuses in das Frontpanel
erwähnt. Hier ist das Spaltmaß für meine Bedürfnisse zu groß
geraten.
Auf der Rückseite sieht dafür schon besser aus, alles passt
perfekt und ist zudem auch noch gut verschraubt.
Dreht man den Player einmal auf den Kopf, hat man eine
bessere Sicht auf die Standfüße. Diese sind zwar großzügig
ausgefallen, hergestellt sind sie jedoch aus leichtem
Plastik. Da hätte ich mir für ein Gerät dieser Preisklasse
ein etwas üppigeres Material gewünscht. Das geht schließlich
bei den Mitbewerbern in der Mittelklasse auch. In
niedrigeren Preisregionen werden bei solchen Geräten zwar
nur Gummifüße angebracht, doch ich denke, da ist noch eine
Steigerung nach oben drin.
Wirft man einen Blick unter die Motorhaube, so kommt einem
als alter OnkyoVerstärkerBesitzer alles bekannt vor. Was
ich meine ist die Übersichtlichkeit über die verbauten
Komponenten. Die Platinen sind sauber von einander getrennt.
Bis auf den dreipoligen Stromstecker für den Lüfter sind
durchgehend Flachbandkabel verwendet worden. Das Netzteil
sowie das Laufwerk sind mit einer sinnvollen
MetallAbdeckung versehen, was einen sehr hochwertigen
Eindruck hinterlässt.
Abseits der Verarbeitung des Gehäuses möchte ich noch mit
ein paar Sätzen auf die beigefügte Fernbedienung RC732DV
eingehen. Wäre dies ein Kurztest, würde ich nur soviel
schreiben: Was ist das denn, bitte?! Aber da hier ja die
Möglichkeit besteht, etwas genauer zu schildern, möchte ich
dies auch gerne tun. Bereits beim Auspacken der
Fernbedienung war ich schon skeptisch. Von Onkyo kannte ich
- auch optisch - zumeist immer was anderes. Der Tastendruck
ist schwerfällig und in der Hand liegt die Fernbedienung
auch nicht optimal. Dennoch sind mit ihr natürlich alle
wichtigen Funktionen des Players aufrufbar, ein Mangel an
Auswahlmöglichkeiten gibt's also nicht.
Technik
Wenn wir zunächst einen Blick auf die rückseitigen
Anschlüsse des DVBD507 werfen, erwartet uns ein
reichhaltiges AnschlussTerminal. Neben dem Standard
HDMIAnschluss (Version 1.3a) finden wir auch einen
Komponentenvideoausgang, einen digitalen und optischen
Ausgang, einen FBAS Videoausgang sowie einen
EthernetAnschluss vor. Der Ton kann neben HDMI auch über
die ebenfalls verbauten analogen CinchAusgänge ausgegeben
werden.
Erwähnenswert ist an dieser Stelle sicherlich, dass der
Onkyo die Möglichkeit bietet, das Videosignal gleichzeitig
über den HDMI und Komponentenausgang wiederzugeben.
Auf der Vorderseite befindet sich rechts unten ein Slot für
SDSpeicherkarten. Laut Herstellerangabe können damit
SDKarten mit bis zu 2 GB Speicherplatz und SDHCKarten mit
bis zu 8 GB Speicherplatz verwaltet werden. Im Test
funktionierte die Ausgabe von JPEG Bildern einer 8 GBKarte
auch ohne Probleme. Des weiteren können über den
SDKartenslot mit entsprechenden Speicherkarten auch AVCHDDateien abgespielt werden. Zuvor aber ändert man im
Setup des Players die Medienauswahl von "Disc" auf
"SD Karte".
Da der DV BD507 auch über eine bereits angesprochene
EthernetSchnittstelle verfügt, ist es möglich, sich nach
dem Verbinden mit dem Router/Modem Firmware Updates und
interaktive Inhalte von BluRay Discs herunter zu laden. Das
Ganze nennt man BDLive
(BD Profil 2.0). Bei meinen
Testfilmen (u. a. Pitch Black, Madagascar 2) wurde dem
Player sofort von meiner Fritz!Box mittels DHCP eine IP
zugewiesen und das BDLive Vergnügen konnte beginnen.
Während der gesamten Testzeit war die Verbindung stabil und
lieferte problemlos die gewünschten Inhalte.
Kommen wir nun zum Laufwerk und dem damit verbundenen
Wiedergabetest der verschiedenen Medien.
Gleich vorweg eine kleine Anmerkung in eigener Sache:
Eigentlich hätte dieser Testbericht schon eher erscheinen
sollen, aber leider stellte sich nach einiger Zeit heraus,
dass ich für den ersten Test ein defektes Gerät
erwischt hatte. Der erste Player war unglücklicherweise
nicht in der Lage BDs zu lesen bzw. brauchte mitgezählte 56
Anläufe (!) um ein "Warner Logo" zu laden, danach war dann
aber auch Schluss. Bei weiteren vergeblichen Ladeversuchen
erschien lediglich die Meldung "BD" im Display des Players
und meine Frau interpretierte gleich ein "Bad Day" daraus!
Auch der eingebaute Lüfter hörte sich wie ein 38cm
Durchmesser Ventilator im Hochsommer an. Dank der schnellen
Reaktion seitens Onkyo bekam ich umgehend ein Ersatzgerät
geschickt, bei dem sofort alles perfekt lief.
Die Laufwerkslade öffnet relativ ruhig und gemächlich
-
gleiches gilt für den Schließvorgang. Leider musste ich
feststellen, dass es ein gefühltes halbes BDJahrhundert
dauert, bis der Player auf die Taste "Open" bei laufendem
Film reagiert. 20 Sekunden und mehr waren hier keine
Seltenheit. Dafür gibt es einen kleinen Punktabzug. Jedoch
hört man das Laufwerk nur beim Einlesen einer BD/DVD,
ansonsten agiert es komplett lautlos.
Um es übersichtlich zu halten gibt es nun eine Auflistung
von Messwerten:
-
Benötigte Zeit bis der Player nach dem Einschalten bereit
ist: 18 Sekunden - gutes Mittelmaß
-
BD "Der Mann, Der Niemals Lebte": 45 Sekunden bis zum
WarnerLogo - unter dem Durchschnitt
-
BD "I, Robot": 41 Sekunden bis zum 20th FoxLogo
- nähert
sich dem Durchschnitt
-
DVD "Resident Evil 1": 15 Sekunden
- optimal
-
DVD "Mission: Impossible 3": 16 Sekunden
- da gibt es
nichts zu meckern
Im Zusammenhang mit LayerWechseln zeigten sich keinerlei
Probleme. Das Bild lief permanent durch und blieb nicht
stehen.
Der eingebaute Lüfter kühlt das Gehäuseinnere durchgehend,
jedoch für mein Empfinden ein wenig zu laut. Gerade bei
ruhigeren Szenen oder Dialogen hört man ihn auch noch aus
zwei Meter Entfernung. Das sollte man bei Nachfolgemodellen
nachbessern und prüfen, ob man nicht lieber ein leiseres
Modell verbaut, dass aber dann auch gleichzeitig einen
geringen Volumenstrom pro Stunde aufweist.
Während des gesamten Testzeitraumes kam es zu keinem
einzigen Absturz, das ist in der heutigen Zeit der Fehler in
Firmwares schon vorbildlich.
Das bernsteinfarbene Display des Players stellt die
angezeigten Infos groß genug und gut aufgelöst dar.

Mittels der beigefügten und bereits angesprochenen
Fernbedienung ist es unter anderem möglich, folgende
Optionen aufzurufen:
-
Taste "Resolution": ändert die Auflösung über den
HDMI Ausgang in Schritten von 480p/576p > 720p > 1080i >
1080p > 1080p24
-
Taste "PIP": Schaltet die BildInBild Funktion ein oder
aus, vorausgesetzt die BD unterstützt PIP (Picture In Picture)
-
Taste "Angle": Sind Szenen des Filmes mit mehreren
Kamerawinkeln aufgezeichnet, können Sie mit dieser Taste
zwischen den verschiedenen Winkeln wechseln
Einstellungen
Das Menü (oder auch Setup) des Players ist optisch fein
hergemacht und recht übersichtlich; man könnte auch sagen es
ist völlig ausreichend für die teils vielfältigen
Einstellungsmöglichkeiten.
Onkyo unterteil das Menü in drei Abschnitte:
-
Schnell:
Hier können häufig benutzte Werte sofort eingestellt werden,
wie z. B. die Bild und
Tonausgabe über den HDMIAnschluss, die Auflösung des
Komponentenausganges sowie die MenüSprache. Außerdem kann
über den internen Decoder die Lautsprechergröße
gruppenspezifisch
(d. h. nicht pro Lautsprecher, sondern pro
Lautsprechergruppe wie "Front", "Surround", etc) mit Pegeln
von 12 dB bis +12 dB in 1 dB Schritten angepasst werden.
Zusätzlich ist die Lautsprechergröße wählbar, etwa ob es
sich um einen Kompakt oder Standlautsprecher als "Front"-LS
handelt. Auch Einstellungen fürs Time-Alignment und
Bassmanagement sind vorhanden.
-
Benutzerdefiniert:
Hier können Sie alles genau auf Ihre Bedürfnisse anpassen:
Sprache: Audio, Untertitel, Discmenü, Playermenü,
DivX Untertitel
Video: Bildformat, HDMI Auflösung, Deepâ??Colour,
KomponentenausgangAuflösung, VollbildModus,
StandbildModus
Audio: BD Audio Modus HD Audioausgabe/Mix, HDMI Audioausgabe,
Heruntertaktung, Dynamic Range Compression
Sicherung: Passwortschutz BDs und DVDs (unterteilt in 9
Sicherheitsstufen von "Für Kinder geeignetes Material", über
"Kontrolle durch Eltern wird empfohlen", bis hin zu "Alle")
Andere: Kamerawinkel, Abschaltung, Diavortrag, DivXVOD,
HDMICEC, Netzwerkverbindung, Software-Upgrade
-
Initialisieren
Einstellungen initialisieren, SD Karte formatieren,
Gespeicherte BDROM Daten löschen (Player), Gespeicherte
BDROM Daten löschen
(SDKarte), Netzwerkeinstellungen initialisieren

Weiterhin verfügt der DV BD507 über einen integrierten
Video-EQ, der mittels der Taste "Mode" auf der Fernbedienung
aufgerufen werden kann. Mit diesem EQ haben Sie die
Möglichkeit, während des laufenden Films Einstellungen über
die Helligkeit, den Kontrast, die Schärfe, die
Gammakorrektur sowie die Farbintensität einzustellen. Bei
der DVDWiedergabe gibt es noch die Option der
Rauschunterdrückung.
Insgesamt kann man sagen, dass Onkyos fortschrittlichster
Player ein exzellentes Menü besitzt.
Bild
DVD Wiedergabe:
Testfilm 1: 300.
Der OnkyoPlayer skaliert gekonnt auf 1080p hoch. Es sind
keine horizontalen, vertikalen oder diagonalen Linien zu
sehen, das Bild ist frei von Rucklern und weist eine
hervorragende Bildtiefe auf. Der Kontrast könnte teilweise
etwas besser dargestellt werden. Die Bildschärfe schwankt
zwischen sehr gut bis perfekt - aber es ist ja auch keine
BluRay.
Testfilm 2: Mission: Impossible 3
Auch hier konvertiert der DVBD507 problemlos auf 1080p
hoch. Die Konturen könnten teilweise während des gesamten
Filmes etwas schärfer gezeichnet sein, die Farbdarstellung
ist vorbildlich und nichts flimmert.
Bei der Wiedergabe einer DVD zeigt der Player noch mehr
seiner Qualitäten und beweist, dass er ein ausgezeichneter
Upscaler ist. Auch beim Film "Gothika" mit Penelope Cruz
vermisste ich nicht unbedingt die BD zum gleichen Film, denn
was der Onkyo aus diesem Quellmaterial herausholt ist
wirklich lobenswert.


BluRay Wiedergabe:
Testfilm 1: I, Robot
Das Gerät liefert hier eine fast noch bessere Leistung als
beim Upscaling von DVDs. Die Bildqualität ist nicht nur bei
"I, Robot" sehr gut. Das Bild ist sehr plastisch und wird
wie im Master vorgesehen auch feinkörnig dargestellt. Die
Bildschärfe ist über den gesamten Film hinweg so, wie man es
sich vorstellt. Die Hautporen bei Lawrence Robertsen werden,
ich nenne es mal so, in ihrer ganzen Pracht bis ins tiefste
Detail bei einer stimmigen Farbbalance dargestellt.

Ich könnte jetzt noch viele einzelne Szenen aus vielen
verschiedenen BDs beschreiben, aber in vielen Fällen könnte
der Film Ihnen unbekannt sein oder Sie haben die Szene
möglicherweise bereits vergessen. Sich ein Bild davon zu
machen, fällt also unter Umständen schwer.
Fest steht jedoch, dass der DVBD507 ein optimaler BDPlayer
für anspruchsvollere HeimkinoFans ist.
Ton
Während der Filmwiedergabe werden die Stimmen in Dolby
Digital, DTS und Dolby TrueHD sauber und dynamisch
wiedergegeben. Auch aufwendigere Szenen (Explosionen,
Gefechte, etc) differenziert der Player mehr als ordentlich.
Interessanter wird's dann wieder bei der altmodischen
CDWiedergabe, die ich als StereoFan jedoch länger testen
musste.
Bei Pat Methenys "Speaking Of Now" vermisste ich während der
gesamten Abspielzeit etwas die Dynamik. Auch Defizite bei
der Basswiedergabe konnte ich, gerade bei Within Temptations
"The Heart Of Everything" feststellen. Zwar ist der Onkyo
bemüht, alles optimal aufzulösen und räumlich darzustellen,
doch schafft er dies leider nicht immer, was zu dem Gefühl
führt, dass er sich doch sehr anstrengen muss. Was jetzt
aber nicht heißen soll, dass man mit dem Gerät keine CDs
hören kann. Er ist eben ein BD/DVD Player und kein
alleiniger
CDPlayer, daher nehme ich es ihm auch nicht so
übel.
Ergebnis
Für unter 400 Euro fast das Beste, was man momentan bekommen
kann!
Der Onkyo DVBD507 glänzt in vielen, und schwächelt nur in
einigen kleineren Punkten.
Zur Verarbeitung, besonders im Gehäuseinneren, gibt es außer
den Plastikfüßen durchweg nur positive Kritik. In Sachen
Anschlussmöglichkeiten ist das Gerät bestens ausgestattet.
Der SDKarten-Slot ist ein nettes und sinnvolles Feature.
Die Stabilität des gesamten Systems sowie der
Netzwerkfunktionen sollte für viele Mitbewerber ein Vorbild
sein. Menütechnisch ist alles im grünen Bereich: alles ist
da, wo soll, die Einstellungsmöglichkeiten - gerade im
Audiobereich - sind vielfältig und der Video-EQ ist eine
angenehme Zugabe. Bei den Einlesezeiten hingegen kann man
noch etwas pfeilen. Die DVD Wiedergabe Qualität ist das
NonPlusUltra des DV BD507; was da noch rausgeholt wird,
grenzt schon fast an Magie. Ebenso gut ist die BluRay Wiedergabe. Ein glaubwürdiges und vor allem
farbintensives, scharfes Bild wird einem hier geboten. Die
Audioausgabe ist der Preisklasse entsprechend - zu der
Qualität eines alleinigen CD-Players fehlt jedoch noch ein
ganzes Stück.
Insgesamt zählt der Onkyo DVBD507 im Vergleich zu seinen
Konkurrenten zur Spitzengruppe der Mittelklasse. Da Onkyo ja
im BluRayGeschäft erst kürzlich neu dazu gestoßen ist,
darf man bei so einem Produkt zu Beginn schon gespannt auf
die zukünftigen Geräte sein.
Mitbewerber in
der Preisklasse des Onkyo DV-BD507 (ab 330 Euro):
-
Philips
BDP9100 (ab 360 Euro)
-
Sherwood
BDP-6003 (ab 350 Euro)
-
Pioneer
BDP-320 (ab 320 Euro)
-
Panasonic
DMP-BD30 (ab 320 Euro)


Testequipment:
-
AV-Receiver: Denon AVR-2310
-
Lautsprecher Surround: DALI Lektor-Set
-
Lautsprecher Stereo: Sonus Faber Amati Anniversario
-
Fernseher:
Samsung LE46A759R
-
Lautsprecherkabel: Van Den Hul The Magnum
-
Cinch-Kabel: Audioquest Coral
-
HDMI-Kabel:
Oehlbach Blue Magic
Portrait
Onkyo DV-BD507:
Erschienen:
August 2009
Spielt BD-Video, BR-R/RE, BD-ROM, DVD Video, Audio CD,
CD-R/RW, DVD-R/RW, DVD+R/RW, DVD-R DL, DVD+R DL
Wiedergabe von AVCHD (auf SD/SDHC/MiniSD/MicroCD-Karte,
DVD+-R/RW, DVD+-R DL), MP3, JPEG, DivX und DivX-HD
HDMI-Digitalausgang (Version 1.3a mit Unterstützung für
1080p, Deep Color, x.v. Color und CEC)
Ausgabe von Videobildern mit 1080p Auflösung und 24 Bildern
pro Sekunde
Upscaling aller DVDs in Standardauflösung auf 1080p (1080i,
720p und 480p)
Dolby TrueHD, Dolby Digital Plus, und DTS-HD Master Audio
BD-Live (Profil 2.0) zur Nutzung interaktiver Inhalte
Ethernet-Port für BD-Live Funktionalität
Gleichzeitige Video-Ausgabe über HDMI- und
Komponenten-Anschluss
Bild-in-Bild Video- und Audiokonfiguration (nur für BD)
Beschleunigte Video-Wiedergabe mit Audio (1,3-fache
Geschwindigkeit)
Anpassung der Voreinstellungen für Bildschärfe, Kontrast,
Helligkeit, Gamma-Korrektur, Farbe, Schwarzwert und
Reduzierung des Bildrauschens
DTS Digital Surround und Dolby Digital
150 MHz/12 Bit Video D/A-Wandler
192 kHz/24 Bit Audio D/A-Wandler
Audio-, Komponenten- und Composite-Ausgänge
Koaxiale und optische Digitalausgänge
SD/SDHC Speicherkartenslot für Medieninhalte
Verfügbare Wiedergabemodi: Betrachtungswinkel, Wiederholung
(Kapitel/Titel/Track/Gruppe/Alle/A-B), schneller Suchlauf
vorwärts/rückwärts, Programm, langsamer Vorlauf, Bild für
Bild, Zufall
Bildschirmmenü für Einstellung und Wiedergabe (Auto*2,
Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch,
Niederländisch, Schwedisch, Portugiesisch, Polnisch,
Norwegisch)
Display-Dimmer (Auto, hell, gedimmt)
Fernbedienung für sämtliche Gerätefunktionen
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