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Streaming-Client

Um Filme, Musikdateien (z. B. MP3) oder Bilder (z. B. JPEGs), die auf dem PC gespeichert sind, auf dem Wohnzimmer-TV bzw. der Wohnzimmer-Stereo-Anlage anzusehen/anzuhören, gibt es Geräte, die sich Streaming-Clients nennen.

Woher kommt die Bezeichnung Streaming-Client?

Diese Geräte speichern keine Daten, sondern leiten sie nur als Datenstrom weiter. Daher der Name Streaming. Sie benötigen einen Server,
z. B. einen PC mit entsprechender Software und sind an diesem einen Client.

So ein Gerät kann dann sinnvoll sein, wenn man den PC ganz wo anders stehen hat, als den TV,aber auf dem TV Media-Dateien vom PC ansehen will.

Ein Streaming-Client hat üblicherweise zwei Arten von Verbindungen:

    • eine Verbindung zu einem PC, meistens über ein LAN oder WLAN

 

  • eine Verbindung zu einem Fernseher, mit den üblichen Video- und Tonverbindungen (SCART, S-Video, Video, Stereo-Ton

Außerdem hat er meist eine IR-Fernbedienung.

Wie funktionieren solche Streaming-Clients:

Es wird auf dem PC eine Software installiert und darin dann alle die Verzeichnisse für den Streaming-Client freigegeben, die man am TV sehen möchte. Über die LAN-Verbindung oder WLAN-Verbindung kann man dann in allen diesen freigegebenen Verzeichnissen alle die Media-Dateien ansehen/anhören, die der jeweilige Streaming-Client beherrscht.

Streaming-Clients gibt es ab ca. 70 Euro (Stand Ende 2006).