Bitrate

Bitrate: Sagt aus wie schnell Bits über eine digitale Datenleitung transportiert werden. Gemessen in Bits pro Sekunde, Abk. bps (Bits …

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Bitstream

Bitstream: Bezeichnet eine digitale Datenübertragungsvariante, bei der eine kontinuierliche Folge von Bits als unverarbeitetes Tonsignal (Rohmaterial) am Digitalausgang ausgegeben wird. …

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Blu-Ray-Magic

Blu-Ray

Blu-Ray: Die Blu-Ray-Disc ist der bereits sehr gut verkaufte Nachfolger der DVD (siehe DVD). Im Gegensatz zu anderen optischen Speichermedien …

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Blu-Ray-Profil

Blu-Ray-Profil: Aktuell existieren vier verschiedene Blu-Ray-Profile, welche durch Funktionsvorgaben die Fähigkeiten der Blu-Ray-Player definieren. Mit dem Profil 1.0, welches bereits …

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Blu-Scape Shorts

Blu-Scape Shorts: Bezeichnet hochaufgelöste Kurzfilme, die als Extras bzw. als eigenständige Filme auf vielen Blu-Ray Discs auftauchen. Sie dienen ähnlich …

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BNC

BNC: Bezeichnet einen Stecker für Koaxialkabel. Er wurde nach seinen Erfindern Paul Neill und Carl Concelman benannt und kam Anfang …

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Boxen-Setup

Boxen-Setup: Damit alle Surround-Lautsprecher harmonisch zusammenspielen, sind verschiedene Einstellungen nötig: Größe und Anzahl der Boxen, Verzögerungszeit (sie hängt von der …

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Boxenkonfiguration

Boxenkonfiguration: Fünfkanal-Sound bedeutet nicht zwangsläufig fünf große Lautsprecher. Alle AV-Receiver lassen sich unterschiedlichen Boxensets flexibel anpassen. Je nach Größe (kleine …

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Broadcaster

Broadcaster: Im Bereich Pay-TV eine Organisation, die eine Folge von Ereignissen (Events) oder von Programmen zusammenstellt, die dem Zuschauer nach …

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Carrier

Carrier: Bezeichnet in der Satellitentechnik eine Trägerfrequenz zur modulierten Übertragung von Audio- und oder Videosignalen.

CATV

CATV: Communita Antenna; steht für Verbreitungssysteme von TV-Signalen über Kabel.

CAV

CAV: Bezeichnet ein Verfahren zum Lesen und Beschreiben von optischen Speichermedien. Beim CAV-Verfahren rotiert die Disk im Laufwerk mit gleichbleibender …

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RCE

CD

CD: Digitaler Ton- oder Datenträger mit bis zu 800 MByte Speicherkapazität. Durchmesser: 120 mm, Dicke: 1,2 mm, Spurabstand: 1,6 µm. …

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CD-Brenner

CD-Brenner

CD-Brenner: (in diesem Bereich) Gerät zum Abspielen und Aufnehmen von Musik-CDs.

CD-I

CD-I: Compact-Disc Interactive, veraltetes, ursprünglich von Philips entwickeltes und favorisiertes System, das im Grundsatz die gleiche Idee hatte, die hinter …

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CD-Wechsler

CD-Wechsler: CD-Player, der durch ein integriertes Archiv die Wiedergabe von mehreren CDs ermöglicht.

CEC

CEC: Die „Consumer Electronics Control“ ermöglicht eine geräteübergreifende Steuerung von Heimkinokomponenten. Somit kann man bis zu zehn CEC-fähige Geräte mit …

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Center-Lautsprecher

Center-Lautsprecher: Die komplette Lautsprecherausrüstung für Dolby-Surround besteht aus zwei Front-Lautsprechern, zwischen denen sich ein so genannter Center befindet, und zwei Surroundboxen …

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Center-Mode

Center-Mode: Damit wählt man den passenden Mittelkanal-Modus für die Center-Box einer Surround-Anlage (siehe Surroundanlage). Unterschieden wird zwischen >large<, >small< und …

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Chassis

Chassis: Ein einzelner Lautsprecher in einem Lautsprechergehäuse.

Cinch

Cinch: Stecker- und Buchsennorm für Audio- und Videoanschlüsse. Der kleine „Pömpel“ in der Mitte wird als „Seele“ bezeichnet und wird …

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Cinema-Modus

Cinema-Modus: Der Cinema-Modus bietet bei vielen Fernsehgeräten, Blu-Ray Playern oder auch Beamern dem Zuschauer die Möglichkeit Filme in der originalen …

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Cinema-Scope

Cinema-Scope: Bei dieser kostengünstigen Technik zur Aufzeichnung von Breitbildern im Anamorph-Verfahren wird mit einer speziellen Linsenkonstruktion das gesamte Bild in …

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Class AB

Class AB: Verstärkerprinzip nach dem fast alle gängigen Endstufen arbeiten. Die Class-AB-Schaltung arbeitet mit einem niedrigen Ruhestrom, der Ausgangsstrom erhöht …

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Class D

Class D: Verstärkerprinzip: 90 % der abgegebenen Leistung wird den Lautsprechern zur Verfügung gestellt und nicht in Wärme umgewandelt. Eine …

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Clouding

Clouding: Ab und zu treten sie auf: Wolken. Bei besonders dunkeln Szenen sieht man helle Lichteffekte im Bild, die durch …

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CLV

CLV: Die „Constant Linear Velocity“ bezeichnet ein Verfahren zum Beschreiben und Lesen von optischen und magnetischen Datenträgern mit einer konstanten …

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CLV

CLV: Constant Linear Velocity. Es bezeichnet das Aufzeichnungsverfahren für Laserdiscs (siehe Laserdics).

Codec

Codec: Eine Art Programm, das Daten codiert und decodiert mit dem Ziel der Verkleinerung der Datenmenge und der damit verbundenen …

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Codefree

Codefree: Feature eines DVD-Players, das es erlaubt, DVDs mit unterschiedlichen Regionalcodes abzuspielen. Kauf und Nutzung von Codefree-DVD-Playern ist für Handel …

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Common Interface

Common Interface: Der Steckplatz für die Zugangskarte zum Pay-TV-Sender Premiere in der Set-Top-Box wird als Common Interface bezeichnet.

Component Video

Component Video: Mit Component Video wird allgemein ein Videosignal bezeichnet, dass in zwei oder mehr Bestandteile zerlegt wurde. Diese Bestandteile …

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Composite

Composite: Verbundsignal aus Farb- und Schwarz-Weiß-Signal-Anteil eines Bildes über nur eine Leitung, erkennbar an der gelb markierten Cinch-Buchse mit der …

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Cubes

Cubes: Modulare Bildwände, mitunter auf Messen zu sehen. Vereinfacht ausgedrückt werden mehrere Monitore zusammengestellt um so ein Großbild darzustellen. Splitrechner …

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D-MAC

D-MAC: Duobinär codierte Multiplexed Analog Components. Bezeichnet ein TV-Übertragungssystem für Satellitenausstrahlung bei dem die Komponenten des TV-Signals (Ton, Helligkeit, Farbe) …

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D/A-Wandler

D/A-Wandler: Ein Bauteil in digitalen Geräten. Der Encoder (siehe Encoder) wandelt bei der Aufnahme und Speicherung die analogen Originalsignale, wie …

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D1

D1: Ein Bildauflösungsstandard für die Umwandlung von analogen Videoquellen in digitale Software (DVD). In PAL (siehe PAL) ergeben sich dabei …

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D2-MAC

D2-MAC: Duobinär codierte Multiplexed Analog Components. TV-Übertragungssystem für Satellitenausstrahlung, das aus dem D-MAC hervorgegangen ist und gegenüber diesem geringe Unterschiede …

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DAB Surround

DAB-Surround

DAB-Surround: Der neue MPEG-Surround-Standard komprimiert die sechs Kanäle eines Surround-Musikstücks so, dass sie im Ergebnis nicht mehr Speicher benötigen als …

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DAC

DAC: Digital To Analog Converter. Englische Bezeichnung für D/A-Wandler.

Dämpfungsfaktor

Dämpfungsfaktor: Der Dämpfungsfaktor ist das Verhältnis zwischen der Impedanz des Lautsprechers und dem Ausgangswiderstand des Verstärkers. Ein hoher Dämpfungsfaktor wirkt …

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DAT

DAT: Digital Audio Tape, eine von Sony entwickelte Aufnahmetechnik für die Speicherung digital codierter Audio-Informationen auf einem Magnetband. Es war …

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Datenrate

Datenrate: Die Datenrate, auch bekannt als Übertragungsgeschwindigkeit, gibt an, wie viele Datenmengen pro Zeit übertragen werden. Diese Angaben erfolgen oftmals …

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Dauerleistung

Dauerleistung: Die Maximalleistung, die ein Verstärker abgeben können sollte, ohne Verzerrungen zu erzeugen. Diese Leistung sollte möglichst hoch sein.

Decorrelation

Decorrelation: Ein Leistungsmerkmal in einem THX-Chip (siehe THX) eines THX-lizensierten Receivers. Bei den Mono-Surround-Informationen, z. B. bei Dolby ProLogic (siehe …

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Demodulator

Demodulator: Bezeichnet einen Schaltkreis in einem Satellitenreceiver, der die Signale für Ton und Bild aus dem Trägersignal eines TV-Kanals herausfiltert.

Dezibel

Dezibel (dB)

Dezibel (dB): Logarithmische Maßeinheit, die den Unterschied zweier Größen zueinander angibt, beispielsweise die Verstärkung eines Audiosignals. Eine Verdoppelung der Lautstärke …

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DFP

DFP: Bezeichnet keine Partei, sondern einen nicht sehr verbreiteten Portstandard (Anschlussmöglichkeit). DFP überträgt keine analogen Bildsignale und kann eine maximale …

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Dialog Normalization

Dialog Normalization: Bezeichnet eine Einstellungsoption bei Dolby Digital Verstärkern: Automatischer Dialog-Lautstärkeausgleich. Dieses Leistungsmerkmal erhält beim Umschalten zwischen verschiedenen Filmen im …

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Dichriotische Spiegel

Dichriotische Spiegel: Halbdurchlässige Spiegel, die nur einen bestimmten Teil des sichtbaren Lichtes reflektieren, den Rest durchlassen. Diese Bauteile kommen in …

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Digital Cinema Sound

Digital Cinema Sound

Digital Cinema Sound: Sony Soundsystem. Unterschiedliche Raumklangerweiterung für zweikanaligen Digitalton. Simuliert bei Anschluss von zwei oder vier Lautsprechern zusätzliche seitliche …

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Digital Compact Cassette

Digital Compact Cassette: Bezeichnet eine von Philips und Matsushita im Jahr 1992 entwickelte Alternative zur althergebrachten analogen Compact Cassette. Die …

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Digitaler Audioeingang

Digitaler Audioeingang: Anschluss für Koaxial- oder Lichtleiterkabel an HiFi- oder Surroundkomponenten für die Einspeisung von digitalen Audiosignalen.

Digitaler Ton

Digitaler Ton: Die analogen Schwingungen der Tonsignale werden abgetastet und als digitaler Datenstrom codiert. Das Ergebnis ist eine Folge von …

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Digitalfilter

Digitalfilter: Ein bei der Herstellung von CDs verwendeter Prozess, bei dem die aufgezeichneten digitalen Datenströme mit verschiedenen Verfahren von Störsignalen …

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DIN-Stecker

DIN-Stecker: Der DIN-Stecker dient der Verbindung von NF-Audiosignalen. Diese Signale werden bei der Aufnahme und Wiedergabe über getrennte Kontakte geführt.

Dipol

Dipol: Lautsprecher, die zur Erzeugung eines diffusen Klangbildes den Schall in einem bestimmten Abstrahlwinkel phasenversetzt nach vorne und nach hinten …

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Diskret

Diskret: Bezeichnet im Zusammenhang mit Mehrkanalton eine unabhängige und unvermischte Übertragung der einzelnen Kanäle; Der Gegenbegriff zum diskreten System ist …

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Diskrete Fourier-Transformation

Diskrete Fourier-Transformation: Bezeichnet eine Fourier-Transformation eines zeitdiskreten periodischen Signals. Dabei wird das periodische Signal als Superposition eines Grundpegels (Gleich-Anteil), einer …

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Dithering

Dithering: Bezeichnet ein Hilfsmittel bei der digitalen Bildverarbeitung, um fehlende Farben auszugleichen oder sie zumindest nicht so offensichtlich erscheinen zu …

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DivX

DivX: Bezeichnet eine Art Erweiterung des AVI-Video-Standards, das dank der Verwendung von MPEG-Tools eine gute Komprimierung bei hoher Bild- und …

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DLNA

DLNA

DLNA: Die Digital Living Network Alliance bezeichnet eine internationale Vereinigung von über 260 Herstellern der Unterhaltungselektronik. Ziel der DLNA ist …

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DLP

DLP

DLP: Digital Light Processing. Texas Instruments entwickelte dieses Verfahren als Alternative zu LCP- und LCD-Projektoren. Bei diesem Verfahren wird im …

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DLP-Cinema

DLP-Cinema: Eine Technologie-Platform von Texas Instruments, die auf Basis von DLP für die digitale Projektion im kommerziellen Kino konzipiert ist. …

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DLP-Link:

DLP-Link: Bezeichnet ein Verfahren zur Erzeugung dreidimensionaler Bilder, vor allem bei 3D Filmen. Mit seiner Hilfe wird die Projektion zweier …

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DMD

DMD: Digital Mirror Device. Alternativbegriff für DLP.

DNR

DNR: Dynamic Noise Reduction. Sie reduziert das Rauschen beim Abspielen von Musik-Medien. Dabei wird der Pegel der höchsten Frequenzen bei …

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Dolby 3D

Dolby 3D: Bezeichnet ein 3D-Projektionsverfahren, welches ohne spezielle Silberleinwand (für geringe Lichtstreuung) auskommt und somit die Kosten für Betreiber erheblich …

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