Neat Acoustics Petite SX
Neues von der Insel: Neat Acoustics überarbeitet die "Petite"
nach dem Erfolg von 1989!
Wie oft sieht und hört man, wie beliebt doch die klassischen
Zwei-Wege-Kompaktlautsprecher sind. Dieses Phänomen ist
nicht nur in der heutigen Zeit noch aktuell, auch vor knapp
20 Jahren machte es einen britischen Audio-Hersteller
reichlich bekannt. Neat Acoustics baute zu diesem Zeitpunkt
nämlich einen Kompaktlautsprecher mit dem Namen "Petite".
Einige Zeit später wurde auch noch ein Standlautsprecher auf
den Markt gebracht, sein Name lautete "Elite".
Beide der angesprochenen Modelle sind nun generalüberholt
worden und laufen nun mit dem Modellzusatz "SX". Gerade
die Petite SX, welche mit ihren Maßen von 20 x 31 x 18
(BxHxT in cm) nicht sonderlich groß ist, überzeugt doch
durch ihren tiefe Basswiedergabe (6,5 Zoll Woofer)
sowie einer erwähnenswerten Transparenz. Eine spezielle
Textil-Kalotte, welche bei Neat als Hochtöner dient, liefert
eine sehr feine Hochtonwiedergabe, welche gerade bei
Jazz-Musik zum Vorschein kommt.
Mit einem Wirkungsgrad von 86 dB reißt der kleine Kasten
zwar keine Bäume aus, kann aber durchaus schon mit
Verstärkern jenseits der 25 Watt-Grenze betrieben werden.
Die Petite SX gibt es u. a. in den Ausführungen Kirsche und
Walnuss.
Die Petite SX ist ab sofort für knapp 1.400 Euro zu haben.
B&W 804 Diamond
Ein Diamant als Hochtöner: Was für B&W-Lautsprecher in
Tonstudios begann, ist nun auch für das eigene Wohnzimmer
erhältlich!
Mit Hilfe der chemischen Gasphasenabscheidung ist es B&W
möglich einen Diamanten wie einen Kristall zu züchten, um
eine perfekte Hochtönerkalotte zu schaffen. Die
Diamantenschicht scheidet sich auf einer Metallunterlage in
einem speziell dafür entwickelten Ofen ab. Wenn die Bildung
des Diamanten abgeschlossen ist, wird er mit einem Laser
exakt zugeschnitten. Die Diamantenkalotten werden
anschließend einem vierstufigen Reinigungsprozess in einem
Ultraschalltank unterzogen, bevor die Oberfläche mit einer
Platinschicht versehen wird.
Soviel zur Herstellung. B&W's Dr. Gary Geavers sagte zu der
neuesten Kreation aus dem eigenen Hause in einem Interview
Folgendes: "Durch die Verwendung von Diamant konnten wir
einen Hochtöner herstellen, der im Vergleich zu einem Wert
von 30 kHz bei herkömmlichen Aluminiumkalotten erst bei 70
kHz zerstört wird." Heißt im Klartext: Vergleicht man einmal
das Ansprechverhalten eines Diamantenhochtöners mit mit
eines perfekten hypothetischen Hochtöners, ist das
Ansprechverhalten unterhalb der 20 kHz-Grenze sehr ähnlich.
Aber der neue Hochtöner ist nicht alles, was B&W an
seiner 800er verbessert hat. Auch der optische Facelift
steht dem frisch aufspielenden Lautsprecher sehr gut. Auch
unter der Motorhaube wurde kräftig geschraubt. So sorgen z.
B. neue und selbstentwickelte Lautsprecherterminals sowie
interne Anschlüsse aus 100 % sauerstofffreiem Kupfer für
eine stets bestmögliche Signalqualität innerhalb des
Lautsprechers. Auch die Frequenzweichen aller Modelle der
800 Serie Diamond wurden komplett überarbeitet. Diese sind
nun mit hochwertigen Kondensatoren bestückt, die nach
strengen B&W-Vorgaben in Deutschland beim Spezialisten
Mundorf gefertigt werden und deren Konstruktion auf einem
besonderen Material-Mix aus Silber, Gold und einem
speziellen Öl basiert. Das Ergebnis ist ein noch
frischerer, neutralerer und musikalischerer Klang.
Die B&W 804 Diamond liegt preislich bei 7.000 Euro pro
Paar. Das teuerste Modell der 800er Reihe ist die 800
Diamond an sich, mit einem Paarpreis von 22.000 Euro. Alle
Modelle sollen noch bis Ende März im deutschen Fachhandel
erscheinen.

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Pioneer S-71
Das japanische Traditionsunternehmen stellt die brandneue
7er Serie vor!
In der brandneuen Serie 7 materialisieren sich das Wissen
und die technischen Fähigkeiten von Pioneer bei der
Konstruktion hochwertiger HiFi-Lautsprecher.
Dabei arbeiteten Designer und Ingenieure aus Paris und Tokyo
– welche auch schon die renommierte EX-Serie entwarfen -
zusammen daran, eine komplett neue Lautsprecher-generation
zu schaffen. Der Designer Steeve Senescat hat eine moderne
Formsprache für diese Serie entworfen, die den
Standlautsprecher S-71, den Regallautsprecher S-71B und den
Center-Lautsprecher S-71C umfasst. Diese Modelle sind mit
neuen, maßgeschneiderten Tieftönern und konzentrischen
Treibern ausgestattet. Schwarze, seidenmatte Oberflächen
verleihen dem Erscheinungsbild eine besondere Eleganz. Die
Reihe wird für Mehrkanalanwendungen durch den Subwoofer
S-71W ergänzt.
Der Standlautsprecher S-71 fungiert als 3-Wege-System und
verfügt dabei über ein Koaxialsystem mit 25mm
Titan-Hochtönern und 13 cm Aramid-Mitteltöner, sowie zwei 13
cm Aramidkonen wie bei den renommierten Modellen der
EX-Serie von Pioneer.
Dank der einzigartigen Simulationstechnologien ABD (Acoustic
Balance Drive) und AFAST (Acoustical Filter Assisted System
Tuning) werden die im Gehäuse auftretenden stehenden Wellen
eliminiert, ohne die Basswiedergabe zu beeinflussen. Das
schlanke Gehäuse der S-71 bietet außerdem ein innovatives,
nach unten abstrahlendes Bassreflexhorn, welches den
Schalldruckpegel im Tieftonbereich erhöht.
Spikes und spezielle Pads auf der Standfläche garantieren
bestmögliche Standsicherheit und akustische Entkopplung. Die
extrem steife Konstruktion des Gehäuses neutralisiert äußere
Einflüsse und unterstützt die unverfälschte Reproduktion der
Musik.
Die S-71 gibt es ab sofort für 1.999 Euro das Paar.

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DALI Ikon 5 Mk2
Der dänische Lautsprecher-Spezialist stellt passend zur
HIGH END die überarbeitete Ikon-Serie der Öffentlichkeit
vor!
Optisch betrachtet fallen Änderungen im Vergleich zum
Vorgänger nur wenigen unter uns auf. Kleinere
Gehäusemodifikationen und der Wegfall der silber-grauen
Front sind dort als erwähnenswerte Details zu nennen. Auch
die typischen roten Membranen, die einen wunderbaren
Kontrast zum schwarzen Gehäuse bilden, sind natürlich
geblieben.
Technisch gesehen blieb auch der eigens entwickelte und
patentierte Hybrid-Hochtöner. Im Tief- und Mitteltonbereich
wurde allerdings extra für die neue Ikon Mk2 neue Hardware
entwickelt. Diese neuen Membranen unterstützen den Luftstrom
noch stärker und arbeiten mit der DALI-typischen "Low Less
Technolgy".
Der mittlerweile aus dem Unternehmen ausgeschiedene
Market-Manager für Deutschland und Österreich, Herr Frank
Hagemann, sagte zur neuen Ikon Mk2 auf Nachfrage: "Die IKON
MK2 Serie hat im Grundtonbereich deutlich dazugewonnen und
nichts in ihrer feinen, hoch-auflösenden Art eingebüßt. Mit
dieser neuen Ausgewogenheit reiht sie sich nun bestens in
das Produkt-Programm ein. Für uns eine wichtige
Voraussetzung die klangliche DNA von DALI in allen Facetten
aufzuzeigen."
Zur Ikon-Serie gehören zwei Kompaktlautsprecher (Ikon 1 Mk2
und Ikon 2 Mk2), drei Standlautsprecher (Ikon 5, 6 und 7
Mk2), ein ON-WALL Mk2, ein Subwoofer SUB Mk2 sowie der Vokal
Mk2. Neben den gängigen Ausführungen Schwarz und
Walnuss hell werden einige Modelle auch in Weiß Hochglanz
angeboten. Optisch neu und elegant ist die Front in
zeitlosem Schwarz. Sie ermöglicht die "neutrale Integration"
in nahezu jedes Wohnambiente.
Der Preis für die Ikon 5 Mk2 liegt bei 1.098 Euro das Paar.
Die ganze Serie ist ab sofort im Fachhandel erhältlich.

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ELAC BS 182
Downfire-Kompaktlautsprecher für ambitionierte Einsteiger
aus deutscher Manufaktur!
Der deutsche Lautsprecher-Produzent ELAC bringt mit den BS
182 einen Kompakt-Lautsprecher an den Start, der auf ein
Konstruktionsprinzip setzt, das bislang eher in
ausgewachsenen Systemen und vor allem bei Subwoofern zum
Einsatz kam. Dabei handelt es sich um das sogenannte
Downfiring, bei dem ein nach unten abstrahlendes
Bassreflexrohr zum Einsatz kommt. Der Speaker verfügt in
diesem Fall über eine zusätzliche, leicht abgesetzte
Bodenplatte, sodass ein schmaler Spalt entsteht. Über diesen
Spalt kann das Bassreflex-System gleichmässig in den Raum
abstrahlen. So soll, nach Ansicht von Elac, der neue
Kompakt-Lautsprecher BS 182 relativ unkritisch bei der
Aufstellung sein und somit auch auf einem Sideboard oder gar
einem Regal optimale Ergebnisse liefern.
So ist die BS 182 von Elac mit Abmessungen von 290 x 160 x
250 ohne Grill bzw. 262 mit Grill wirklich sehr kompakt
ausgefallen und wiegt lediglich rund 5,5 kg. Der Speaker
wird von Elac in zwei Varianten angeboten. Neben einer
Ausführung in geradezu typischem schwarzen Lack mit
seidenmatter Oberfläche gibt es den Elac BS 182 auch in Weiß
Lack Seidenmatt. In beiden Fällen wird das eigentliche
Gehäuse mit schicken, verchromten Metalldistanzen mit der
Bodenplatte verbunden, die so auch optisch einen schicken
Akzent setzen.
Beim Hochtöner setzt Elac auf einen JET III-Hochtöner mit
Spezial-Neodym-Magnetsystem und Bändchengeometrie, der eine
obere Grenzfrequenz von beachtlichen 50 kHz erzielen soll.
Die ELAC BS 182 gibt es ab sofort für 798 Euro das Paar zu
erwerben.

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Schnelle Audio Systems Evident IS1
Eine Klangskulptur entwickelt von Firmen-Chef Michael
Schnelle sorgt für detailgetreuen Sound im ganzen Raum!
Bereits seit 1986 entwickelt Michael Schnelle Lautsprecher,
die dem Zuhörer von jeder Position im Raum das Gefühl
vermitteln sollen, sie seien live dabei.
Das nunmehr auf der High End 2010 vorgestellte, sehr
außergewöhnliche Produktsortiment sei das Ergebnis vieler
Jahre Forschung und Entwicklung, und soll laut Schnelle
Audio Systems die perfekte Symbiose aus Design und
einzigartigem Klangerlebnis bilden.
Das kleinste System aus der
Manufaktur von Schnelle Audio Systems trägt die Bezeichnung
Evident IS1 und stellt das neue Einsteiger-Model dar. Es
wurde laut Hersteller speziell für kleinere Räume
entwickelt, soll aber ebenso mit edelster Verarbeitung und
elegantem Design aufwarten können. Die zwei schmalen
Klangsäulen werden in sechs verschiedenen Holzvarianten
angeboten. Darüberhinaus kann man sich auch für eine
Lackierung entscheiden, wobei die gesamte Palette der
RAL-Farben zur Auswahl steht.
Mit einer Impedanz von 6 Ohm
eignet sich dieses System für Verstärker mit einer Leistung
von zweimal 65 Watt und deckt laut Hersteller einen
Frequenzbereich von 65 Hz bis 20 kHz ab.
Preislich gesehen liegt die Evident IS 1 bei 2.943 Euro das
Paar in der Farbe Ahorn massiv. Die Variante Eiche massiv
kostet 3.597 Euro. Verfügbarkeit: ab sofort.

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Sonus Faber Fenice
160.000 Euro, 30 Paare weltweit im Verkauf, 2 davon in
Deutschland - das dürfte genügen, um große Augen zu machen!
Sonus Faber hat seinen neuen Referenz-Lautsprecher "Fenice"
präsentiert. Der neue Lautsprecher wurde vor wenigen Tagen
im Palazzo Grassi in Venedig vor 120 geladenen Gästen
vorgestellt. Der italienische Lautsprecherhersteller wird
lediglich 30 Paare von Fenice anfertigen, davon gelangen nur
zwei Paare nach Deutschland. Im regulären Verkauf werden sie
natürlich nicht erhältlich sein. Die glücklichen Käufer
müssen einen Preis ab 160.000 Euro für ein Fenice-Paar
kalkulieren.
Auch Metall wird von Sonus Faber als Werkstoff verwendet.
Deckel und Boden des Lautsprechers sind aus Aluminiumblöcken
herausgefräst und über ein Stahlgestänge miteinander
verbunden. Ein "Tuned Mass Damper" genanntes System soll
Resonanzenergie in Wärme umwandeln. Insgesamt kommt die
Fenice auf ein stolzes Gewicht von 305 Kilogramm pro Box.
Über gefederte Füße ist der Lautsprecher komplett vom Boden
entkoppelt.
Bei der Bestückung setzt Sonus Faber im Hochtonbereich auf
einen sondergefertigten Ringradiator mit einem angekoppelten
Renonanzvolumen aus Holz. Der Mitteltöner ist kein
Polypropylen-Treiber mehr, sondern ein eigenentwickeltes
Hightech-Chassis mit Neodym-Antrieb und Papiermembran.
Zwei 25er-Bässe werden in subsonischen Tiefen von einem
38er-Bass von Audio Technology unterstützt - Sonus Faber
spricht von einem Dreieinhalb-Wege-System. Feinste
Weichenbauteile wie Silber/Gold-Öl-Kondensatoren von Mundorf
und Spulen von Jantzen unterstreichen den hohen Anspruch.
Konzeptionell bleibt Sonus Faber der Frequenzweiche der mit
der "Cremona M" eingeführten "Progressive
Slope"-Charakteristik treu.
Eine weitere Besonderheit ist die variable
Abstrahlcharakteristik der Fenice. Rückwärtig ist praktisch
ein Kompaktmonitor integriert, der auf Wunsch einen
Dipoleffekt beisteuern kann. Sonus Faber bezeichnet dieses
System als "Sound Field Shaper". Der rückwärtige Anteil ist
dabei nicht nur im Pegel regelbar, sondern kann auch in der
Horizontalen präzise justiert werden.

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