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HiFi- und Heimkinonews - 2007
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Die gehobene Analog-Klasse wird mit
diesem 850-Euro-Phono-Vorverstärker glücklich!
Ein schlichter, meist schwarzer, rechteckiger Kasten. Er tut
seiner Aktivität nur durch einen winzig kleinen
LED-Leuchtpunkt kund. Dieses Licht dient aber nicht der
Attraktivität, sondern eher der eigenwilligen Art der
Stromversorgung:
Zwei Sechser-Reihen weißer Leuchtdioden stehen auf der
Vorverstärker-Platine der gleichen Zahl von Photozellen
gegenüber. Die in diesem kleinen Solarkraftwerk erzeugte
Energie versorgt die MC-Verstärkerstufe. Sie müssen sich das
Ganze wie einen riesigvergrößerten Optokoppler vorstellen.
Hersteller Densen verspricht sich von der galvanischen
Trennung (Erklärung
im HiFi-Wissen) besonders störarme Arbeitsbedingungen
für den wegen winziger Signalspannungen heikelsten Teil der
Schaltung.

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Der Nachfolger des Yamaha-legendären
AV-Receivers RX-V 2600
... und als Nachfolger sollte man auch neues mit sich
bringen, was dem RX-V 2700 sehr wohl gelungen ist: Digitale
Anschlüsse, exzellenten Klang und volle HDTV-Qualität.
Diese Veränderungen sind auch gut, denn anstatt vieler
verschiedener Bild- und Tonkanäle wird es in Zukunft
(leider?) nur noch eine digitale HDMI-Verbindung geben. Der
Yamaha AV-Receiver ist durch seine konventionellen
Anschlüsse sowie drei HDMI-Eingängen und einem HDMI-Ausgang
bestens auf die Zukunft vorbereitet. Für ca. 1.500 Euro ist
er zu haben!

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Der neue Multiplayer aus dem Hause T+A
T+A bringt mit dem 1250R seinen neuen
Sechskanal-"Universalplayer" auf dem Markt (Preis ca.
4500â??).
Dieser ermöglicht die Wiedergabe von CD, DVD und SACD und
basiert auf der klanglich überragenden Wandlertechnologie
der Vorgängerserie. Der SADV 1250R hat zudem neuentwickelte
High-End-Loader, Laufwerke und Decoder erhalten - dadurch
wird zusätzlich zur Verbesserung der mechanischen Qualität
auch das Einlese- und Abspielverhalten verbessert. Die
erwähnte Laufwerkseinheit wurde mit absolut hochwertigen
Bauteilen ausgestattet: Heavy Duty Motore von Mabuchi,
hochdämpfende Subchassis, Schubstangen aus Edelstahl,
Schublade aus Aluminium-ABS-Laminat und Kapselung aus
abschirmendem Metall.

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Ein AV-Receiver für die klassische
HiFi-Welt - trotz HDMI-Eingängen
Der Cambridge 640 R schlägt mit seinen 1.500 Euro preislich
genau so ein, wie der Yamaha RX-V 270 (s.oben).
Ein Receiver, der mit seinen drei HDMI-Eingängen eigentlich
für die Zukunft gerüstet sein sollte. Jedoch werden über
diese HDMI-Eingänge keine Audiosignale akzeptiert. Für die
einen ein wichtiges Kriterium, für die anderen sowieso ein
(bisher?) noch unnützes Feauture, wenn es doch DVD-As gibt,
die über eine Koax-Digitalleitung zu einer besseren
Klangqualität führen.
Jedoch sollten die zuletzt genannte Personengruppe sich auch
über die faszinierenden Klangergebnisse einer Blue-Ray-Disk
mit HDMI-Leitung informieren.
Um diesen Klang mit den Cambridge zu genießen, müssten Sie
einen HD-Player an den 7.1-Eingang des Receivers
anschließen. Für Heimkino-Fans ist dieser Receiver also
nicht sehr empfehlenswert.
Auf Grund vieler weiteren Funktionalitäten ist er jedoch
perfekt für die Stereo-Welt geeignet.

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Eine (laut-)starke Erweiterung der
Evolution-Serie von Krell.
Seit fast 30 Jahren stellt Krell, das aus den USA stammende
Unternehmen, Innovationen für die High-End-Welt bereit;
bekannt für ästhetisches Design und feinste Verarbeitung.
Vor vielen Jahren eröffnete Krell ihre EVO-Serie (Evolution,
zu deutsch "Entwicklung"). In ihr befinden sich viele
atemberaubende CD-Player, Vorstufen, Endstufen und
Surround-Vorverstärker.
Neu dazu gekommen ist die Mono-Endstufe EVO 900, die
Nachfolgerin der EVO 600.
Sie besitzt ein starkes 6 kW-Netzteil und ist somit extrem
leistungsstark. Vorhandene negative Gegenkopplung wird durch
ihr integriertes "Active Cascode Topology" entschärft und
sie bietet ein wunderbar unangestrengtes Klangbild.
Aufgrund ihrer enormen Leistung ist die Krell EVO 900
bestens damit vertraut sämtliche Dynamik Ihrer Lautsprecher
zu fordern!
Die Krell gibt es aktuell (Stand Juni 2007) für ca. 47.500
â??.

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Die Weiterentwicklung des Vorgängers
CD-S 1.
Der neue Hybrid-CD-Player von Vincent ist
die Weiterentwicklung des erfolgreichen CD-S 1 aus dem Jahr
2005. Bearbeitet werden die Signale des Hybrid-Players
mittels einer 6N16-Röhre! Die Burr-Brown-Company ist
Hersteller des hochwertigen 24Bit / 96 kHz D/A-Wandlers,
welcher für den unverwechselbaren Klang sorgt!
Ein weiteres Highlight ist die
Musik-Wiedergabe über die Cinch-Ausgänge. Jegliche Art von
Musik wird ausgewogen wiedergegeben.
Außerdem ist der CD-S 1.1 in der Lage, die hochkodierten
HDCDs (High-Definition CD) abzuspielen.
Verwunderlich ist der nicht all zu hohe
Verkaufspreis: dieser liegt im Schnitt bei 800 Euro!

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Weiterhin sehr beliebt in HiFi-Kreisen
ist die Röhrentechnik: Pure-Sound lässt die Tradionstechnik
mit ihrem Verstärker neu aufleben!
Als Class-A-Röhrenverstärket bietet der
A-30 viele Feinheiten, seine Besitzer glücklich zu machen
und sie in der Zeit der ersten Röhrenverstärker zu
versetzen. Beispielweise untersützt der A-30 die
Möglichkeit, von Pentoden- auf Triodenbetrieb umzuschalten
und unterstützt zudem den Anschluss von Lautsprechern mit
einer Impedanz von 4 oder 8 Ohm.
Durch den angesprochenen Class-A-Betrieb
des Verstärkers wird selbst bei voller Ausgangsleistung eine
sehr niedrige Verzerrung gemessen und bietet so eine
lebendige Musikwiedergabe. Fast unschlagbar macht ihn der
Einsatz von robusten Electro Harmonix Röhren
(Typ 6550) in einer Ultralinear Push-Pull-Schaltung. Nicht
nur in diesem Bereich, sondern im gesamten Gerät wurde nur
feinste Technik verbaut - was für hohe Qualitätsansprüche
des Herstellers Pure-Sound spricht.
Zur Energieversorgung werden zwei
Gleichrichter-Röhren vom Typ 5Z3P sowie ein "Choke"
eingesetzt. Dies bezeichnet eine sehr große, in Reihe
geschaltete Trafokern-Spule, die als zusätzlicher Filter und
Energiespeicher dient.
Preis für dieses Modell: ca. 1700 Euro
(Stand September 2007)!

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Der kW 500 bekommt einen großen Bruder!
Der kW 500 war nicht der erste Erfolg für
den Hersteller Musical Fidelity. Nun will das von Antony
Michaelson gegründete Unternehmen mehr und bringt mit dem kW
550 einen powervollen und leistungsstarken Nachfolger für
den kW 500. Dieser Vollverstärker gibt den
Instrumenten mehr Fülle, den Stimmen mehr Atem und spielt
auch sonst überall wesentlich besser, als z. B. der A5.
Er spielt so wie eine Röhre - nur mit viel
mehr Power. Das ist wohl die passende Beschreibung für das
neue Modell. Selbst etwas schlechter aufgenommene Aufnahmen
spielt er noch verblüffend gut ab!
Eine weitere Besonderheit ist das externe
Netzteil! Aber warum extern? Dadurch entstehen keine durch
den Transformator verursachten Magnetfelder oder sonstige
Einsteuungen. Klar, es nimmt ein wenig Platz weg, aber das
kann man verschmerzen. Im Inneren gibt es einen strikt
getrennten Aufbau mit Röhrenvor- und
Doppel-Mono-Transistor-Endverstärker.
Der Preis liegt bei ca. 6000 Euro (Stand
September 2007)!

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Vielseitiger Nachfolger des
Wandlautsprechers WS-12 nun von Nubert vorgestellt!
Anfang Oktober gelang Nubert der
Durchbruch bei den Entwicklungsarbeiten eines neuen
19mm-Hochtöners. Dies war der Anlass zum Release des neuen
Wall-Speakers "WS 12".
Der WS-12 ist mit einer Gehäusetiefe von nur 11 Zentimetern
ein echter Allrounder, denn aufgrund seiner geringen Tiefe
ist er vielseitig einsetzbar, z. B. als Wandlautsprecher
neben einem Breitbildfernseher oder aber auch im
Surround-Verbund. Hier für bietet Nubert auch einen
passenden Subwoofer an, den AW-560.
Ist ein Lautsprecher direkt an der Wand montiert, klingt er
selbstverständlich anders, als wenn er frei aufgestellt ist.
Für dieses Problem hat Nubert eine Lösung gefunden: Der
WS-12 besitzt zwei Frequenzweichen, die auf den Montageort
perfekt abgestimmt sind. Einstellungsmöglichkeiten sind über
zwei Kippschalter an der Gehäuserückseite realisierbar.
Der Preis liegt bei 250 Euro pro Stück
(Stand Oktober 2007).

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Der neue High-End-Plattenspieler von
Thorens hat hohe Erwartungen zu erfüllen!
"Ein hoher Preis rechtfertigt nicht immer
eine ebenfalls hohe Produktqualität" - so oder so ähnlich
lesen wir es in verschiedenen Zeitschriften. Jedoch gibt es
Produkte, die sehr teuer sind, dafür aber auch Einiges zu
bieten haben. Hierzu gehört der neue Thorens TD 550.
Er baut auf der Konstruktion des TD 350 auf und besitzt
ebenfalls ein freischwingendes Subchassis sowie einen
außenliegenden Riemenantrieb. Seine Frontblende ist
wahlweise aus Chrom oder schwarz eloxiertem Aluminium,
feinster Klavierlack veredelt das Gehäuse und die drei mit
Spitzen entkoppelten Füße lassen sich in der Höhe
verstellen.
Auch ist es kein Problem 12-Zoll-Tonärme zu montieren, da
die Abmessungen des 550 sehr großzügig sind. XML- und
Cinch-Ausgänge sowie ein extrem ruhig laufender
AC-Synchronmotor, der für exakte Drehzahlen sorgt,
vervollständigen den Gesamteindruck des
Referenzklasse-Plattenspielers.
Der Preis liegt bei ca 5.500 Euro (Stand
November 2007).

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NADs neuer DVD-Reicever ist ein
fabelhaftes All-In-One-Gerät für das eigene Heimkino!
Bereits 2005 brachte NAD eine
Komplettlösung für Radio, Stereo-Verstärker und DVD-Player
auf den Markt; es war die L 53 für ca.
650 Euro. Nun, zwei Jahren später, bringt NAD nach den
Erfolgen des Vorgängers den Nachfolger der L 53 heraus.
Dieser kostet jedoch rund 790 Euro (Stand November 2007).
Laut NAD ist der höhere Preis in dem verbesserten Laufwerk
sowie der wunderbar zu jedem Plasma-Fernseher passenden
veredelten Frontplatte zu begründen.
Doch was ist der eigentliche Vorteil dieses Gerätes? Ganz
einfach: Sie brauchen, wenn Sie den L 54 besitzen, keine
fünf (oder mehr) Lautsprecher mehr für ihr Heimkino. Der
integrierte Merhkabal-Decoder rechnet die von der
eingelegten DVD eingehenden 5.1-Signale in 2.0-Signale um,
was nichts anderes bedeutet, als dass sie mit zwei
Lautsprechern Surround-Sound erleben können.
Für einen eventuell angeschlossenen Subwoofer greift der
Low-Pass-Filter Bassanteile bis 120 Hertz ab; das Signal für
die HauptÂ?lautsprecher aber bleibt ungefiltert.
Der Vorteil liegt hier ganz klar in der
Vielfalt der in einem Gerät vorhandenen Komponenten, sodass
sie nur noch zwei Lautsprecher und einen Fernseher
benötigen. Das lästige Einstellen am AV-Receiver ist auch
vorbei, denn sie müssen nur das Bildformat einstellen, ihre
DVD einlegen und schon können sie ihre DVDs im
Surround-Sound genießen.

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Mit der TENSOR-Reihe stellt
ADAM
seine neue High-End-Serie vor. Sie vereint sämtliche ADAM
Innovationen mit kompromisslosem Materialaufwand und
größtmöglicher Sorgfalt in der Herstellung. Wie das ABC im
High-End lautet auch die Namensgebung dieser glänzenden
Serie: Alpha, Beta und Gamma.
Die Alpha, Größte ihrer Reihe, ist in der
Lage, alles technisch nur irgendwie Mögliche - und zuvor
Unmögliche - aufzubieten, um die Musik so authentisch wie
möglich in den Wohnbereich des Zuhörers zu transportieren.
Dies geschieht mit zwei sich gegenüberliegenden (sprich
vorne und hinten) 13" HexaCone-Tieftöner, die jeweils von
einer 500 Watt-Endstufe angetrieben und elektronisch
entzerrt werden.
Das obere Gehäuseteil (das eigentliche Gehäuse besteht aus
zwei, durch spezielle Sandsäcke von einander entkoppelte,
getrennten Gehäuseeinheiten) bietet mit je zwei
9"-Tiefmitteltönern und einem X-ART Hochtöner einen echten
Klanggenuss.
Die Beta, Mittelgrößte ihrer Reihe (128
cm), braucht keinen Vergleich zu scheuen. Für den
Tieftonbereich befindet sich an der Vorder- und Hinterseite,
genau wie bei der Alpha, ein 11" Tieftöner, der
von je zwei 250 Watt leistenden Verstärkern angetrieben
wird.
Im oberen Gehäuseteil befinden sich jeweils ein 7"
Tiefmitteltöner mit HexaCone-Membran, ein X-ART Mittel- und
ein X-ART-Hochtöner.
Diese Kombination erreicht eine differenzierte und doch
homogene Auflösung in den musikalisch entscheidenden
mittleren Tonlagen, die ihresgleichen sucht.
Die Gamma, Kleinste ihrer Reihe (110 cm),
leistet wesentlich mehr, als ihre Größe vermuten lässt. Hier
befinden sich auf Vorder- und Rückseite je ein 9"
HexaCone-Tieftöner, die von je einem 250 Watt-Verstärker
angetrieben werden. Diese aktive Basssektion ermöglicht eine
Tiefe und Genauigkeit der Wiedergabe, die von anderen
Modellen vergleichbarer Größe nur schwer erreicht wird.
Auch die Gamma setzt auf die X-ART-Hochtöner, die eine
einzigartige Musikreproduktion garantieren.
Anmerkung: Ich hatte in Berlin die
Möglichkeit, die TENSORen Probe zu hören und muss sagen,
dass alle drei sehr beeindruckend sind!
Die Präzision und Dynamik, die jeder Lautsprecher
ausstrahlt, braucht keinen Vergleich zu scheuen. Wie ich
finde, ein echtes Highlight!
Preise (Stand Juni 2007):
Gamma (teilaktiv): 5.800 Euro
Gamma (aktiv): 6.800 Euro
Beta (teilaktiv): 10.500 Euro
Beta (aktiv): 11.700 Euro
Alpha (teilaktiv): 16.000 Euro
Alpha (aktiv): 17.600 Euro

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