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HiFi- und Heimkinonews - 2006
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Der 808 von Meridian kann
nur CDs wiedergeben â?? das aber in vollendeter Qualität
Diesem 11.000 Euro teuren Super-Player aus England ist keine
akustische Herausforderung zu schwer, als dass er sie nicht
mit bestechender Souveränität meistern könnte. Zum anderen
aber kann dieser reinrassige CD-Spezialist den Ausdruck der
Musik offenbaren, etwas, das über die bloße Abfolge von
Tönen oder Worten hinausgeht ...

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Vier neue Markenmodelle bringen
Mehrkanal-Vergnügen zum Einstiegspreis
Denon AVR-1706, 350 Euro
Pioneer VSX-515, 300 Euro
Sony STR-DE 698, 300 Euro
Yamaha RX-V 457, 300 Euro
Beamer, Boxen, DVD-Player und AV-Receiver â?? ein komplettes
Heimkino kann ganz schön ins Geld gehen.
Wer auf Filmfreuden im Wohnzimmer nicht verzichten will,
sollte genau nach strengem Budgetplan vorgehen. Entweder man
entscheidet sich dann für ein DVD-Komplett-System â?? das aber
oft schmerzliche Kompromisse beim Klang verlangt. Oder man
bleibt flexibel und startet das Projekt Heimkino mit einem
preisgünstigen, zugleich umfassend ausgestatteten
AV-Receiver.
Neu im Angebot: vier Kino-Schaltzentralen von Denon, Sony,
Pioneer und Yamaha. Diese Geräte versprechen schon für 300
bis 350 Euro adäquaten Surround-Genuss â?? und lassen in der
Haushaltskasse noch Luft für passendes Equipment.
Damit der Einstieg in die Surround-Welt nicht zum Kampf mit
der Technik ausartet, bietet der Denon dem Neueinsteiger ein
automatisches Einmess-System. Per Mikrofon werden die Größe
der Lautsprecher sowie deren Abstand zum Hörplatz ermittelt,
danach werden die Daten in nur sekundenlangen Denkprozessen
berechnet und abschließend als verblüffend genaues
Lautsprecher-Setup präsentiert.
Auch der 50 Euro günstigere Pioneer wartet mit einem
Einmess-System auf: â??Multi Channel Acoustic Calibrationâ??.
Das misst und bestimmt nicht nur Größe und Abstand der
Boxen, sondern berechnet zusätzlich auf Wunsch die
Akustikeigenschaften des Raumes ...

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Der 13 kg schwere, voll fernbedienbare A-9755
mit einer Leistung von 150 W pro Kanal wurde entwickelt, um
selbst anspruchvollste Lautsprecher zu beherrschen. Eine
Schlüsselrolle bezüglich der Leistungsfähigkeit dieses
Verstärkers kommt dem neu entwickelten â??Pure Stream Power
Supplyâ?? Netzteil zu. Hier kommen zwei groß dimensionierte
Netztransformatoren zum Einsatz, mittels derer eine
blitzschnelle Impulswiedergabe erreicht werden soll.
Im Verstärkungsteil arbeitet die bewährte PWM
(Pulsbreitenmodulation). Im Verbund mit der
Onkyo-VL-Digital-Technologie zu Reduktion von Störungen
durch Impulsspitzen soll so ein noch präziseres
Ausgangssignal erzielt werden.
Und noch ein Problem knöpfen sich die beiden neuen Onkyos
vor: Heutzutage verwenden viele
Phono-Entzerrer-Vorverstärkerschaltungen NFB (negative
Rückkopplung) um einen guten Signal-Rauschabstand und
Dynamikbereich zu erzielen. Diese Verstärkerschaltungen sind
jedoch instabil bei hohen Frequenzen. Ein höherer
Rückkopplungspegel führt zu höherer Impedanz und eventuell
zu härterem Klang im Hochtonbereich.
Um diesen Effekt zu verhindern, entschied sich Onkyo bei
seinen neuen Verstärkern zum Einbau eines diskret
aufgebauten Phono-Entzerrers (CR-Type). Bei diesem
Schaltungstyp bleibt der Rückkopplungspegel über den
gesamten Frequenzbereich gleich, was einen wärmeren,
spritzigeren Klang sowie einer schnelleren Impulswiedergabe
bewirken soll.
Auch die Verwendung von dicken Kupferleitungen zur
Spannungsversorgung und Erdung garantiert eine niedrige
Impedanz der Ausgangsstufe. Trotz der großen Anzahl
innovativer, audiophiler Technik-Highlights kommen in diesem
Produkt die nützlichen Basisfeatures nicht zu kurz.
Zum Beispiel bieten diese Verstärker sechs (beim A-9755
vergoldete)
Audioeingänge sowie zwei Eingänge/Ausgänge für Bandgeräte
oder MD-Player an. Beim A-9755 kommt noch ein zusätzlicher
â??Main-Inâ??-Eingang dazu. Die transparenten
Lautsprecherkabelklemmen bieten bequem Platz für zwei
Lautsprecherpaare, ein Kopfhörerausgang ermöglicht
ungestörten Hörgenuss ohne Lautsprecher, und die getrennten,
abschaltbaren Klangregler erlauben individuelle
Klangeinstellung. Eine grundsolide Basis für diesen
außerordentlichen Verstärker, bietet das stabile,
resonanzarme Ganzmetallgehäuse mit Messing-Gerätefüßen.
Beide Verstärker sind mit Onkyos
RI-Remote-Interactive-Fernbedienung ausgestattet, so dass
sie problemlos mit der optional erhältlichen
Onkyo-iPod-Dockingstation DS-A1 harmonieren. Damit können
Besitzer eines Apple-iPod ihr Gerät über die Fernbedienung
des Onkyo-Verstärkers steuern sowie über die angeschlossenen
Lautsprecher ihre Lieblingsmusik wiedergeben. Ganz nebenbei
wird währenddessen der Akku des iPod wieder aufgeladen.
A-9555
Falls die riesigen Leistungsreserven des A-9755 nicht
benötigt werden, ist der kleine Bruder, der A-9555, die
richtige Alternative. Er bietet â?? abgesehen von den
vergoldeten Eingangsbuchsen und dem â??Main-Inâ?? Eingang â?? die
gleiche Ausstattung und die gleiche hochwertige Technologie.
Mit einer Ausgangsleistung von 100 W pro Kanal begnügt er
sich mit einem großen Netztransformator.
Die Preise (UVP):
A-9755: 999 Euro.
A-9555: 699 Euro
Erhältlich in schwarz und silber.

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Mit dem neuen DX-7555 festigt Onkyo seinen
Platz in der audiophilen Oberklasse.
"Reinrassige" CD-Player haben derzeit mitunter einen
schweren Stand â?? glauben doch viele Kunden, dass ein
DVD-Player das Abspielen von CDs ebenso gut erledigt. Doch
Vorsicht: Gerade bei der Wiedergabe von CDs ist ein speziell
für diese Aufgabe konfigurierter Player seinem
DVD-Konkurrenten nach wie vor deutlich überlegen.
Vor diesem Hintergrund präsentiert Onkyo nun seinen neuen
CD-Spieler DX-7555. Optisch korrespondiert das neue
Onkyo-Topmodell durchgängig mit den kürzlich vorgestellten
Stereo-Verstärkern A-9755 und A-9555 und gefällt mit
edel-zeitlosem Design.
Doch das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf dem technischen
Innenleben. So kann etwa die Wichtigkeit eines hochgenauen
digitalen Taktgenerators in einem CD-Player nicht hoch genug
eingeschätzt werden â?? führen Kompromisse in diesem Bereich
doch unweigerlich zu klanglichen Problemen. Speziell die
Wiedergabe im Hochtonbereich und die Räumlichkeit leiden
darunter. Daher wird im DX-7555 ein â??State-Of-The-Artâ??
Quarzoszillator mit einer Frequenzabweichung von nur einem
1/33 der üblichen Abweichung verwendet.
Einzigartig in dieser Preisklasse: Der Benutzer kann beim
DX-7555 die digitale Taktfrequenz manuell über das Menü
einstellen und hat so die Möglichkeit, Klang und
Räumlichkeit zu optimieren.
Weiter kommt beim DX-7555 ein hochwertiger, speziell für
Audioanwendungen geschaffener 192-kHz/24-bit D/A-Wandler
WM8740 von Wolfson Microelectronics zum Einsatz. Auch hier
können die Benutzer über das Setup-Menü manuell die
Umschaltung der Filtercharakteristik vornehmen. In der
Stellung â??Sharpâ?? wird ein linearer Verlauf bis 20 kHz
erzielt, in der Stellung â??slowâ?? ein volleres Klangbild. Auch
die Phasenlage des analogen Ausgangssignals kann zwischen
â??Normalâ?? und â??Reverseâ?? umgeschaltet werden.
Zudem werden im DX-7555 die empfindlichen Digitalsignale
nicht wie üblich über einfache Leiterbahnen auf der Platine
übertragen, sondern durch ein hochwertiges, abgeschirmtes
Koaxialkabel direkt vom Digitalausgang am Wandler zu den
Ausgangsbuchsen auf der Geräterückseite geführt. Dies
garantiert ein störungsfreies digitales Audiosignal, das
weitgehend resistent gegen Interferenzen ist.
Herkömmliche D/A Wandlertechnologien verringern die
digitalen Störspannungsspitzen in der Wandlerstufe, können
sie aber nicht völlig eliminieren. Die früher exklusiv in
den Onkyo-Flagschiffen erhältliche Wandlertechnologie VLSC
(Vector Linear Shaping Circuitry)
verwendet einen einzigartigen Schaltkreis, dem diese
Probleme fremd sind. Die Daten zwischen den Abtastpunkten
werden umgewandelt, und die diskreten Abtastwerte werden mit
den analogen Vektoren in Echtzeit zu einem glatten
Ausgangssignal vereint. Das Ergebnis: ein sauberes, glattes
Analogsignal ohne störende Fremdspannungen.
Und nicht zuletzt verspricht Onkyo beim DX-7555 eine
nochmals gesteigerte Verarbeitungsqualität. Mit seinem
steifen Ganzmetallgehäuse soll der DX-7555 "quasi für die
Ewigkeit" gebaut sein; zudem minimiert die schwere Bauweise
die Gefahr, dass die Audiosignal durch externe Vibrationen
beeinträchtigt werden könnten.
Der CD-Player DX-7555 ist ab sofort erhältlich. Preis: 599
Euro.

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Während der letzten Monate beehrte der
Transrotor-Chef Jochen Räke die Analog-Welt gleich mit zwei
faustdicken Überraschungen.
Erst erdachte er ein evolutionäres neues Magnetlager, das
auch in betagten Transrotor-Modellen eingebaut werden kann.
Dann legte er gleich ein revolutionäres nach, welches aber
ausschließlich Neukonstruktionen vorbehalten bleibt.
Bei seinem jüngsten Modell ZET 1 verzichtete Räke bewusst
auf all diese Innovationen und schuf mit bekannten und
bewährten Bauteilen einen Plattendreher, dessen
Preis-Leistungsverhältnis rekordverdächtig anmutet.
Ein echtes Masse-Laufwerk, dieses ZET 1. So ruht das
Präzisionslager in einem vier Kilo wiegenden Block, der fünf
Zentimeter dicke Teller besteht aus feistem Aluminium.

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Der Digital/Analog-Wandler von Aqvox lässt
HiFi-Feeling am PC verspüren.

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Der teuerste und größte Vollverstärker von Accuphase
Keine großen Überraschungen auf den ersten Blick: Das neue
Vollverstärker-Flaggschiff von Accuphase, der E-550, ist
minimal höher und einen Hauch schmaler geraten als sein
legendärer Vorgänger E-530, die ehedem mattierten
Seitenwangen sind nun hochglanzpoliert, und der Preis sinkt
um glatte 1000 auf 7900 Euro.
Das neue Modell sieht nicht wirklich neu aus, das alte nicht
wirklich alt. Also ein kaum zu erkennendes Facelift?
Völlig falsch getippt! Das im Class-A-Betrieb fahrende
Accuphase-Flaggschiff klotzt â?? um im Bild zu bleiben â?? mit
einem neuen Antrieb. Dessen Schlüssel-Feature ist
zweifelsfrei die anspruchsvolle Lautstärkeregelung AAVA
(Accuphase Analog Vari-gain Amplifier), die bislang nur den
wesentlich teureren Referenz-Vorstufen aus gleichem Hause
vorbehalten blieb.

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Mit dem YP-Z5 präsentiert Samsung einen
vielversprechenden Newcomer unter den MP3-Playern.
Seine Trümpfe: edel-puristische Optik und bis 35 Stunden
Musik-Entertaiment auf ausgefeilter High-tech-Basis.
Die elegante Jukebox bietet ausdauernde Audio- und
Video-Wiedergabe, eine vielseitige, hoch auflösende Diashow
und 3D-Klangtechnologie
Samsung präsentiert mit dem YP-Z5 ein ultraflaches und edles
Designermodell unter den MP3-Playern: Der ultrakompakte
Player beherbergt auf gerade mal 4,2 x 8,9 x 1,1 Zentimetern
ein 1,8-Zoll-TFT-LC-Display und die bewährte Samsung-eigene
3D-Sound-Technologie DNSe (Digital Natrual Sound Engine).
Von MP3 über WMA bis zu WAV kennt der Samsung-Player alle
gängigen Audio-Formate und liefert Musikliebhabern dank
DNSe, einer von Samsung entwickelten
Suround-Sound-Technologie, eine optimale Klangqualität. Mit
seiner Vielzahl an Klangprogrammen, die entweder automatisch
erkannt oder individuell eingestellt werden, gibt der
8-Mode-Equalizer jede Musik von Rock, Pop, HipHop, Jazz bis
zu Klassik mit einem auf die typischen
Charaktereigenschaften abgestimmten Klangprogramm wieder.
Sein Lithium-Polymer-Akku mit bis zu 35 Stunden
Musikwiedergabe bietet â??music around the clockâ?? für jeden
Lifestyle.
Wer die aktuellsten Hits auf Lager haben will, ist meist
häufiger Nutzer von Online-Musikbörsen â?? und trifft beim
YP-Z5 auf die entsprechende, benutzerfreundliche Technik:
Dank integrierter Unterstützung des DRM-Systems (Janus)
wandert der neuste Chartbreaker unkompliziert auf den YP-Z5.
Mit Hilfe von einfacher Datei-Navigation und
Playlist-Unterstützung, die für eine übersichtliche
Menüführung und somit für intuitive Bedienbarkeit sorgen,
lassen sich die aufgespielten Musiktitel mit wenigen
Handgriffen schnell verwalten.
Auch Fotofreunde kommen voll auf ihre Kosten: Mit Hilfe
einer Diashow-Funktion lassen sich persönliche JPEG-Bilder
als Hintergrund laden, mit Musik untermalen sowie vergrößern
beziehungsweise kleiner zoomen.
Doch der YP-Z5 beweist nicht nur Ausdauer und gute Bild- und
Klangeigenschaften, sondern ist mit seinem Slim-Design in
puristischer Schwarz- oder Silberoptik auch optisch ein
Hingucker.
Das eingebaute 1,8-Zoll-TFT-LC-Display mit einstellbarem
Kontrast bietet selbst bei heiklen Lichtverhältnissen gute
Bildqualität. Darüber hinaus sorgt ein USB-2.0-Anschluss für
einen raschen und reibungslosen Datentransfer zwischen PC
und Flash-Player und überspielt so Musikdateien problemlos.
Und auch eine Uhr mit Weckfunktion gehört zur Ausstattung
des schlanken Multitalents.
Zur Auswahl stehen Flash-Memory-Kapazitäten von 2 und 4
Gigabyte in edlem Silber oder schicker Schwarzoptik. Die
Preise: 229 Euro (2 GB) beziehungsweise 279 Euro (4 GB).

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den Text eingebaut wurde.
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Der Denon-Dauerbrenner DL-103 kommt in einer tollen
Turbo-Version
Das erste HiFi-Produkt, das den Namen Denon trug, gibt es
immer noch neu zu kaufen: Während andere Geräte nach zehn
Jahren bestenfalls als antiquarisch gepflegte â??Alte Heldenâ??
herumtuckern, brettert das Denon DL-103 mit Vollgas in sein
sage und schreibe fünftes Modelljahrzehnt.
Nun hat der Hersteller diesem Klassiker unter den
MC-Abtastern einen technisch eng verwandten, klanglich heiß
gemachten Bruder zur Seite gestellt: das DL-103 R.
Als das 103 erdacht wurde, waren die meisten heutigen
HiFi-Firmen nicht einmal gegründet, die LP entstieg gerade
den Kinderschuhen ... Seit 1970 konnten HiFi-Fans das 103 im
Laden kaufen â?? jedes einzelne bis heute mit individuellem,
manuell erstelltem, nummeriertem Mess-Schrieb, der immer
schon fast ein bisschen zu schön aussah, um wahr zu sein.
Er ist wahr ...

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Dem erfolgreichen CD-Receiver K1 stellt
T+A den komfortablen K1 AV mit DVD-Antrieb zur Seite
Der CD-Receiver T+A K1 ist ein Klassiker: formvollendet,
zeitlos, zuverlässig. Und, wie es scheint, für Berufe mit
dem gewissen â??Aâ?? prädestiniert: In klinischem Weiß wird er
zur Aussteuer besserer Arztpraxen, in solide-konservativem
Grau findet er sich in vornehmsten Anwaltskanzleien, während
er in nüchtern-edlem Schwarz arrivierte Architekten adäquat
beschallt.
Polizeipräsidenten, Feuerwehr-Funktionäre oder FDP-Politiker
(sofern sie nicht gleichzeitig Anwälte sind), die den K1
partout in Grün, Rot oder Gelb haben wollen, zahlen einen
Aufpreis â?? dann geht jede RAL-Farbe.
Ganz ohne Luxus-Zuschlag aber liefert der neue (und
äußerlich unveränderte) K1 AV neben Musik nun auch Bild: Aus
dem CD-Receiver ist ein DVD-Receiver geworden.
Statt des CD-Laufwerks steckt hinter der Lade des T+A K1 AV
ein DVD-Antrieb, den der Herforder Hersteller vom
Stamm-Lieferanten Philips bezieht. Schwingend montiert, nach
unten mit einer dicken Blechplatte, nach oben durch einen
verkupferten Deckel gegen elektromagnetische Einstreuungen
gesichert, soll dieses Laufwerk auch klanglich keinen
Rückschritt gegenüber dem bisher verwendeten, reinen
CD-Vorfahren darstellen. Der Marktpreis liegt derzeit bei
gut 2300 Euro.

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Pro-Ject versucht mit dem RPM 10 die
analoge "Champions-League" zu erreichen
Bislang stand der Name Pro-Ject mehr für den sozialen
Plattenspieler-Bau.
Die österreichische Firma mit Fertigung in Tschechien
stellte bezahlbare Plattenspieler in großen Stückzahlen her:
solide Maschinen mit hervorragendem
Preis-Leistungsverhältnis, das sie vor allem einem cleveren
Baukasten-Prinzip verdankten. Eine überschaubare Zahl von
Einzelteilen wie Motoren, Arme, Lager und Teller fügte sich
zu diversen Modellen zusammen.
Auch beim jüngst inthronisierten Topmodell RPM 10 scheinen
sich viele gute alte Bekannte ein Stelldichein zu geben.
Doch einiges ist neu. Zum einen der Preis: 2000 Euro kostet
er, dies sind gut 750 Euro mehr, als sein Vorgänger, der RPM
9.1 und so viel wie zehn der Volks-Plattenspieler Debut III.
Zum anderen tritt er mehr als doppelt so schwer auf wie der
nächstleichtere Plattenspieler.

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Sie kosten um die 150 Euro und sind
ausgestattet mit HDMI
Grundig GDP 3560, 150 Euro
Panasonic DVD-S 52 EG, 150 Euro
Pioneer DV-490, 130 Euro
Samsung DVD-HD 860, 150 Euro
Thomson DTH-255 E, 150 Euro
Finger weg vom Schnäppchen-DVD-Player aus dem Baumarkt.
Schließlich ist auch eine S-Klasse mit schnöden
Allerweltsfelgen eine würdelose Kombination.
Nein, für den neuen Plasma- oder LCD-Schirm braucht es auch
den entsprechenden Bildgeber. Der muss nicht unbedingt teuer
sein, sondern einfach nur über die richtigen Anschlüsse
verfügen. Wie die fünf vorgestelten DVD-Player.
Neben dem üblichen Scart-Anschluss, der eigentlich nur noch
bei älteren Röhren-TVs einen Sinn macht, bieten die
Probanden allesamt Komponenten-Ausgänge sowie die digitale
Wunderschnittstelle HDMI an, die bei jedem HDTV-fähigen
Fernseher zur Serienausstattung gehört. Bild und Ton werden
per HDMI digital vom Zuspieler an den Bildschirm übertragen.
Und das gibt's hier zu einem Preis von gerade mal 130 bis
150 Euro.
Um Genaures über HDMI zu erfahren, werfen Sie
bitte einen Blick in das
Heimkino-Wissen.
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Die badische Edelmarke AVM präsentiert ihr
neuesten, 1800 Euro teuren, CD-Player
â??Next Generationâ?? steht inzwischen unter dem Firmenlogo.
Nach der wechselvollen jüngsten AVM-Geschichte macht das
Sinn. Doch zum Glück waltet auch in den neuen Geräten der
3er-Serie noch der alte Geist: möglichst viel
schnörkelfreies High End made in Germany für möglichst wenig
Geld.
Für diesen Engagement und Einfallsreichtum ist in erster
Linie dem Entwickler Günter Mania zu danken. Er ließ sich
für seine neuesten Schöpfungen (CD-Player, Vorverstärker,
Endstufe) eine Menge einfallen.
Die CD-Daten des Evolution CD 3 liest ein Laufwerk von
Philips ein, dessen Schublade AVM allerdings zu sanfterem
Ein- und Ausfahren abbremst. Und Mania greift nur den
16-Bit/44,1-Kilohertz-Datenstrom ab, den er per Upsampling
zu erheblich mehr Breite aufbläst.

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Ein alter Klassiker mit neuer
Klang-Qualität für 450 Euro
Der NAD C 320 BEE war und ist in seiner Preisklasse einer
der besten Verstärker.
Im Konkurrenzkampf des HiFi-Marktes musste auch NAD einen
Zahn zulegen und überarbeitete nun die 320-er Version.
Nun ist es der 325 BEE und er kostet zudem gut 50 Euro mehr.
Auf den ersten Blick sind nicht viele Erneuerungen zu sehen,
doch sein Entwickler Björn Erik Edvardsen (daher "BEE") hat
seinen kleinsten Verstärker bis ins kleinste Detail
verbessert.

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| PSW 6000 - Grundig mit
Funklautsprechern |
Ab Herbst nie mehr Kabelsalat!
Eine Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt: Sozusagen als
Inhouse-Ergänzung zu dem pfiffigen Outdoor-Lautsprecher PSW
5000 bringt Grundig nun ein kabelloses
Stereo-Lautsprecher-System für den Betrieb innerhalb der
häuslichen vier Wände auf den Markt. Die beiden Boxen des
PSW 6000 empfangen die Signale von der HiFi-Anlage oder vom
Fernseher über einen kleinen Sender und ihre integrierten
Empfänger.
Die Zeiten mühsam verlegter Lautsprecherkabel, die sich
hinter Regalen, unter Teppichen und über Fensterbänken durch
das Zimmer schlängeln sind damit vorbei. Das kabellose
Stereo-Lautsprecher-System PSW 6000 empfängt die
Musiksignale von einem Sender, der an die Hifi-Anlage, den
Fernseher, einen CD- oder MP3-Player angeschlossen wird. Die
Ansteuerung der beiden Kugel-Boxen erfolgt vollautomatisch,
dabei erhält jede Box das für sie bestimmte Stereo-Signal.
Für die Stromversorgung stehen zwei Alternativen zur
Verfügung: entweder mit 230 Volt über die zur Ausstattung
gehörenden Ladestationen oder aber komplett schnurlos über
integrierte Akkus.
Großen Wert legte Grundig auch auf einfache Bedienbarkeit:
Jede Box besitzt einen On-/Off-Schalter sowie zwei
Lautstärketasten â?? somit muss man zur Lautstärke- und
Balanceregelung nicht extra zur Musikquelle gehen. Denn die
kann ganz schön weit weg sein: Das Signal reicht sowohl im
Haus wie auch im Freien bis zu 100 Meter weit.
Zur Ausstattung des Stereo-Lautsprecher-Systems PSW 6000
gehören zwei kabellose (Indoor-) Kugellautsprecher, zwei
Ladestationen, Netzteil, Sender und zwei austauschbare
Akkus.
Das neue Set wird auf der kommenden Internationalen
Funkausstellung in Berlin (1. - 6. September) der
Öffentlichkeit vorgestellt und ist ab Januar 2007 im Handel
erhältlich. Preis: 199 Euro.

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Der 1000 Euro teure Plattenspieler
überzeugt
Eigentlich liegt beim High-Endler das Augenmerk viel mehr
auf dem TD 800 oder dem TD 850. Das ist normal in Anbetracht
des Comebacks von Thorens. Aber was viel interessanter ist,
ist, dass viele den Mittleren der 800er-Serie aus den Augen
verloren haben, den TD 810.
Jedoch geriet diese Reihe unweigerlich in den Fokus auf
Grund des Produktions-
stättenwechsels. Denn mit Dr. Roland Gauder â?? HiFi-Fans
bekannt als Chef der Lautsprecher-Schmiede Isophon â??
zeichnet jetzt ein Mann, der auf Präzision schwört, für
wichtige Details wie das Lager verantwortlich.
Und es hat sich scheinbar rentiert: Das Thorens-übliche
"Silent-Run"-Lager läuft nun noch ruhiger.

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CD-Player, Vor- und Endstufe reflektieren
die Klassiker von morgen
Weihnachten 1983 lieferte sich der Ur-Ur-Ur-Großvater des
aktuellen Accuphase-Vorverstärkers, das Modell C-280, ein
Duell mit dem Citation XXP.
Aus heutiger Sicht völlig richtig. Natürlich klingt der neue
C-2810 besser als der Vorgänger, selbstverständlich ist der
Aufwand erheblicher, und die Kosten sind, im Vergleich mit
dem Debüt-Preamp der Japaner, merklich geklettert â?? von
10.000 Mark auf knapp 19.000 Euro ...
Ihre â?? sagen wir â?? â??Wertâ??-konservative Sicht der Dinge hat
die Marke Accuphase zu dem gemacht, was sie heute ist â?? und
in Zukunft sein wird. Wer Produkte dieses Herstellers
kaufte, kauft und kaufen wird, leert zwar sein Bankkonto,
darf dies aber mit dem absolut guten Gefühl tun, sein Geld
gut angelegt zu haben.
Vorstufe Accuphase C-2810, 18.870 Euro
Endstufe Accuphase P-7100, 14.900 Euro
CD-Player Accuphase DP-78, 9800 Euro

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Der neue Heimkino-Mehrkanalverstärker von
Panasonic soll Musik- und Filmliebhaber nicht enttäuschen -
mit seinen sieben mal 100 Watt Ausgangsleistung stehen zu
jeder Zeit potente Kraftreserven für ein faszinierendes
Raumklangerlebnis zur Verfügung.
Durch die Verwendung von sieben digitalen Endstufensektionen
und dank Panasonics Dual-Amp-Technologie wird ein überaus
effizientes Verstärkermanagement sichergestellt. Dieses
bringt eine effektive Leistungssteigerung bei Stereo- und
Sechskanalanwendungen. Je nachdem wieviele Lautsprecher
angeschlossen sind, werden nicht benötigte Verstärkerkanäle
auf aktive Leistungsempfänger geschaltet, was sich mit
Kraftentfaltung und Dynamikumfang bemerkbar macht.
Schlussfolgernd präsentiert sich ein perfektes
Klangerlebnis, tonal ausgewogen, mit plastischer
Ausdrucksstärke und großer Räumlichkeit.
Aktuelle Panasonic Plasmabildschirme sowie DVD-Rekorder
können aufgrund der HDMI- Schnittstelle mit HDAVI-Control
zeitgleich gestartet werden. Selbstverständlich unterstützt
der SA-XR58 Mehrkanal-Tonformate wie Dolby Digital EX, Pro
Logic IIx und DTS-ES. Des Weiteren bietet er analoge
Komponenten-Schnittstellen sowie einen DVD-Audio tauglichen
Sechskanal-Eingang und unterstreicht damit seinen
gewissenhaften Anspruch als vollendete
Heimkino-Schaltzentrale.
Um das Optimum an Klangqualität unter Berücksichtigung der
individuellen Raumantwort zu erreichen, stellt Panasonic
seinem Raumklangboliden ein einfach zu bedienendes,
vollautomatisches Einmesssystem zur Seite. Mit ihm können
ein Pegelausgleich zwischen den Lautsprechern und
frequenzbezogene Korrekturen im Handumdrehen vollzogen
werden.
Ab Anfang September 2006 ist der Panasonic SA-XR58 in Selber
und Schwarz für ca. 549 Euro zu erwerben.

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3000 Euro für top-analog Klang!
Top-analogen Klang lässt sich für digital-Fanatiker schwer
erklären, dennoch versuche ich die passenden Ausdrücke zu
finden, die da wären: losgelöst, druckvoll und dynamisch.
Clearaudio präsentiert mit dem neuen Avantgarde die
Referenzklasse der Schallplattenspieler. Grandiose
Verarbeitung und leichte Bedienung des Gerätes sprechen
außerdem für sich. Alles in Allem ist die Avantgarde die
Spiegelung des analogen Hörgenusses.

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Eigentlich gehört zum neuen Surroundgespann
von NAD noch eine Vorstufe (M 15), ein Vollverstärker (M 3)
sowie ein Universal-Player (M 55). In diesem kleinen Bericht
beschäftige ich mich aber näher mit der 7-Kanal-Endstufe, M
25, die für ca. 3000 Euro zu haben ist.
Berühmt geworden ist die Marke eher durch Bafög-Verstärker
mit militärgrauer Front und einem märchenhaften
Preis-Leistungsverhältnis. Aber gerade das macht diesen
Vorstoß von NAD in highendiges Territorium ja so spannend:
Wenn die dänisch-englisch-chinesische Firma für 350 Euro so
fabelhaft klingende Verstärker wie den C 325 BEE (s. Bericht
weiter oben auf dieser Seite) baut, was muss dann erst für
den 13-fachen Preis möglich sein?
Dass die Rechnung in Wirklichkeit viel komplizierter ist,
musste NAD vor einigen Jahren am eigenen Modellprogramm
erfahren. Die teure â??Silver Lineâ?? war gut, aber nur mäßig
erfolgreich â?? möglicherweise wegen des cool-kantigen,
bläulich-mattsilbrigen Designs, das so gar nicht in die
Firmentradition passte. Vielleicht auch, weil die kühle
Linie bisweilen auf die Klangabstimmung übergriff.
Unverwechselbare NAD-Identität besaßen die Silver-Liner
jedenfalls nicht â?? stilistisch, technisch, musikalisch.
Die Produzenten der gesamten Masters-Serie sind hingegen
waschechte NADs. Das Firmenwappen mit den drei Buchstaben,
die 70er-Jahre-mäßig unbescheiden für â??New Acoustic
Dimensionâ?? stehen, prangt also comme il faut auf feinstem
Mattgrau. Wobei die doppellagige Frontplatte, die den edlen
Lack trägt, allein so viel wiegen dürfte wie seinerzeit der
stilbildende Vollverstärker 3020.

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High-End-Vorstufe auf Röhren-Basis!
Viele Menschen achten doch beim Kauf einer neuen Vorstufe
auf ihren eigenen Geldbeutel. Andere stellen sich die
Kernfrage: Wie verhält sich ein Vorverstärker in allen
Regel- und Pegelbereichen?
Ab und an will man doch auch mal etwas lauter drehen und da
sollen doch alle Instrumente gleichermaßen lauter werden.
Darin besteht die Kunst des Verstärkerbaus. Darin
unterscheidet sich HiFi von inspiriertem High End.
Zur High-End-Elite gehört das ostwestfälische Unternehmen
T+A.
Die Ingenieure um Siegfried Amft und Chefentwickler Lothar
Wiemann können nicht nur messen und raffinierte Schaltungen
erdenken, sie können auch hören und obendrein gut mit dem
Geld ihrer Kunden umgehen: Kaum ein Mitbewerber schafft
derart paradiesische Klang/Preisverhältnisse wie die
Herforder.
Nur wäre T+A nicht T+A, wenn Amft und Wiemann hier ein
zigfach durchgekautes Konzept einfach nur a) betriebssicher
und b) formschön neu verpackt hätten.
Die Vorstufe P 10 ist für einen Preis in Höhe von ca. 5700
Euro.

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