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D1: Ein Bildauflösungsstandard für die
Umwandlung von analogen Videoquellen in digitale Software
(DVD). In PAL (siehe PAL) ergibt sich dabei 720x576 Pixel
und in NTSC (siehe NTSC) 720x480 Pixel.
DAB-Surround: Der neue
MPEG-Surround-Standard komprimiert die sechs Kanäle eines
Surround-Musikstücks so, dass sie im Ergebnis nicht mehr
Speicher benötigen als ein komprimiertes Stereosignal. Ein
weiterer Vorteil: Radiosender sparen sich die teure
Parallelausstrahlung von Stereo und Surround. Denn bei der
Kompression des Original-5.1-Tons entsteht automatisch ein
Stereomix und es werden Parameter bestimmt, die den
Surround-Klang beschreiben. Für diese Parameter sind nur
wenige Kilobit pro Sekunde notwendig. Die Sender übertragen
dann das Stereosignal zusammen mit den Parametern. Während
bisherige Empfänger diese Zusatzdaten ignorieren und wie
gewohnt das Stereosignal wiedergeben, sollen künftige
DAB-Surround-Empfänger den ursprünglichen 5.1-Klang
abspielen. Selbst Oldies sollen laut IIS durch Raumklang
"veredelt" werden können. Dazu hat das IIS das
SX-Pro-Verfahren entwickelt, womit die Sender Stereo-Inhalte
in Echtzeit so aufbereiten können, dass sie sich harmonisch
in eine 5.1-Aussendung einpassen. Dazu wird das Klangbild
des Stereo-Musiksignals analysiert und der mittlere sowie
die hinteren Kanäle eines 5.1-Systems integriert: Dies
vergrößert den Bereich des optimalen Hörens und das
Klangbild wird stabiler. Das heißt, auch die Oldies aus den
70ern oder bekannte ältere klassische
Stereo-Konzertaufnahmen können künftig problemlos in 5.1
Surround über den Äther gehen
Decorrelation: Ein Leistungsmerkmal in einem THX-Chip
(siehe THX) eines THX-lizensierten Receivers. Bei den
Mono-Surround-Informationen, z. B. bei Dolby ProLogic (siehe
Dolby Surround Pro Logic), verteil der Prozessor die
Surroundsignale in die rechten und linken Kanäle der
Rear-Speaker und vertauscht dann deren relative Phase. Ziel
ist, im Heimkino-Bereich die Umgebungseffekte in einer
Geräuschkulisse darzustellen, die möglichst an die
Räumlichkeit herankommt, die in einem Kino herrscht.
Deinterlacing: Bezeichnet einen
notwendigen Vorgang bei der Darstellung von Halbbildern im
Zeilensprung auf einem Wiedergabegerät, welches physisch nur
Vollbilder darstellen kann. Dazu gehören unter anderem
Plasma und LCD Flachbildschirme sowie Projektoren (LCD und
DLP).
Die Vollbildwandlung versucht aus der Gesamtinformation des
Video-Datenstroms die fehlenden Zeilen eines Halbbild (Field)
zu generieren, damit das Display mit einem Vollbild (Frame)
angesteuert werden kann. Während die Abtastung von
Vollbildern als Halbbilder ein Kinderspiel darstellt - es
wird ja einfach jede zweite Zeile verworfen bzw. nicht
gesendet, ist die Vollbildwandlung ein fehlerbehafteter und
sehr aufwändiger Vorgang. Nicht zuletzt die Algorithmen des
eingesetzten Verfahrens bestimmen die erreichbare
Wiedergabequalität eines Bildes erheblich.
Digital Cinema Sound: Sony Soundsystem.
Unterschiedliche Raumklangerweiterung für zweikanaligen
Digitalton. Simuliert bei Anschluss von zwei oder vier
Lautsprechern zusätzliche seitliche und/oder rückwärtige
Boxen.
Digital Surround: Digitaler Mehrkanalton - vor allem
auf DVD und zum Teil auf Laser-Disc - im Format Dolby
Digital, MPEG-Audio oder DTS. Digital Surround muss vor der
Ausgabe von einem Decoder (siehe Decoder) entschlüsselt
werden.
Digitaler Audioausgang: Anschluss für Koaxial- oder
Lichtleiterkabel an HiFi- oder Surroundkomponenten für die
Ausgabe von digitalen Audiosignalen.
Digitaler Audioeingang: Anschluss für Koaxial- oder
Lichtleiterkabel an HiFi- oder Surround-Komponenten für die
Einspeisung von digitalen Audiosignalen.
Digitaler Cinch-Ausgang: Anschluss für die
Übertragung digitaler Tonsignale. Via Cinch-Ausgang werden
digitale Signale (siehe Signal) elektrisch - mit zwei
unterschiedlichen Spannungswerten - übertragen.
Digital-Surround Varianten: Filmtonformate mit 5.1
Kanälen. Am häufigsten verbreitet - auf DVDs - ist
Dolby-Digital. Die meisten DVD-Player können digitalen
Mehrkanalton - Digital-Surround - aber auch im MPEG-2-Audio-
und DTS-Format ausgeben.
DLP: Digital Light Processing. Texas Instruments
entwickelte dieses Verfahren als Alternative zu
LCP-Projektoren. Bei diesem Verfahren wird im Panel des
Projektors der Lichtdurchfluss durch kleine Spiegel
gesteuert. Der Kontrast ist hier höher als bei LCD (siehe
LCD), allerdings muss man mit mehr Bewegungs-Artefakten
rechnen.
Dolby Digital EX: Dieses ist die Heim-Version von
Dolby Digital Surround EX.
Hier wird Dolby Digital 5.1 um einen dritten Surround-Kanal
ergänzt, dem Rear Center.
Dolby Digital Surround EX: Basiert auf der
5.1-Aufnahmetechnik. Über zwei zusätzliche, analog erzeugte
Rückkanäle versucht diese Schaltung einen noch stabileren.
Hier wird Dolby Digital 5.1 um einen dritten Surround-Kanal
ergänzt, dem Rear Center
Raumeindruck zu erzeugen.
Dolby Digital: Dolby Digital gibt es in verschiedenen
Formaten 1.0, 2.0, ..., 5.1. Die Stelle nach dem Punkt gibt
an, ob ein Kanal für den Subwoofer existiert (0 = keiner, 1
= es gibt einen Kanal). 1.0 bedeutet Mono, 2.0 bedeutet
Stereo, 5.1 bedeutet Links (Left), Mitte (Center),Rechts
(Right), Hinten Links (Surround Left), Hinten Rechts (Surround
Right) , Subwoofer.
Dolby Digital gibt es in verschiedenen Formaten 1.0, 2.0,
..., 5.1. Die Stelle nach dem Punkt gibt an, ob ein Kanal
für den Subwoofer existiert (0 = keiner, 1 = es gibt einen
Kanal). 1.0 bedeutet Mono, 2.0 bedeutet Stereo, 5.1 bedeutet
Links (Left), Mitte (Center),Rechts (Right), Hinten Links (Surround
Left), Hinten Rechts (Surround Right) , Subwoofer.
Abgekürzte Kanalbezeichnungen: L, C, R, SL, SR, LFE.
Die Sampling-Frequenz beträgt 48 kHz bei maximal 24 Bits.
Die Bitrate variiert von 64 kbps bis zu 448 kbps. 384 kbps
ist die normale Rate für 5.1 und 192 kbps für Stereo.
Die verlustbehaftete Komprimierung komprimiert um den Faktor
12.
Der Subwooferkanal, sofern vorhanden, geht von 3 bis 120
Hertz, wobei die 3 Hz eine Kannvorschrift sind, d.h. es wird
sich nicht jeder dran halten.
Dieses Format gibt es seit 1992.
Dolby E: Dieses Format ist das Format, in dem man
verlustfrei bzw. bildgenau schneiden kann, und bei dem keine
Daten verloren gehen. Im Fernsehen und Rundfunk und bei der
Herstellung von Filmen mit DD müsste eigentlich jeder
weltweit mit diesem Format arbeiten, wenn man der Werbung
der Firma Dolby glauben darf. Als letzten Schritt der
DD-Produktion wird Dolby E dann in das eigentliche Format
DD, dts, DVD-A etc. umgewandelt.
Dolby Surround Pro Logic II: Die hinteren Kanäle ohne
Frequenzeinschränkung. Die Basswiedergabe auf den Subwoofer
ist verbessert. Die Surround-Kanäle sind Stereo.
Dolby Surround Pro Logic IIx: Mit Dolby Pro Logic IIx
kann man Stereo oder 5.1-Signale in 6.1 oder 7.1 umwandeln.
Es gibt verschiedene Modi: Movie/Music mit Parameter wie
Dolby Panorama, Dolby Dimension, Dolby Center, und es gibt
einen speziellen Game Modus.
Dolby Surround Pro Logic: Analoges Tonsystem mit vier
Kanälen. Für die Wiedergabe benutzt man meistens fünf
Lautsprecher: vorne drei (links, mitte, rechts), hinten zwei
(hinten links, hinten rechts). Die hinteren Lautsprecher
übertragen ein Mono-Signal, das heißt sie strahlen die
gleichen Schallinformationen ab. Für die Übertragung werden
die vier Kanäle durch eine Matrix-Schaltung auf zwei Kanäle
codiert, bei der Wiedergabe sorgt der Surround-Decoder eines
AV-Gerätes für die richtige Auftrennung der Signale (siehe
Signal).
Weil der codierte Surround-Ton zur Speicherung nur zwei
Kanäle braucht, kann er auf allen stereotauglichen Medien
untergebracht werden.
Dolby Surround: Ein Mehrkanalsystem, das mit Hilfe
der Matrixkodierung vier Tonkanäle auf zwei Tonspuren
unterbringt. Es besteht aus Lautsprechern für: Front links,
Front rechts, Center und Surround links/rechts. Zudem ist es
abwärtskompatibel zu Stereo, was bedeutet, man kann ein
Dolby Surround-Signal problemlos auf jeden Stereo-Gerät
wiedergeben.
Dolby True-HD: Dolby True-HD beschreibt ein eigens für den
wachsenden HD-Markt entwickeltes Audio-Codec, das
speziell für den Einsatz auf Blu-Ray-Disks als
optionales, verlustfreies Raumklang-Format
entwickelt wurde. Der Codec unterstützt bis zu acht
Kanäle (entspricht 7.1) mit 24 Bit Samples und einer
Abtastrate von 96 kHz. Werden weniger als 8 Kanäle
genutzt, kann die Abtastrate auf 192 kHz erhöht
werden. Die maximale Datenübertragungsrate liegt bei
18 MB/s.
Verlustfrei deswegen, weil der digitale Datenstrom
bit-exakt zu 100 % der Abmischung des Tonmeisters
beim Mastering des Films entspricht.
Es basiert auf MLP (verlustfreier
Kompressionsalgorithmus für digitale
Tonaufzeichnungen) und versteht sich als dessen
Nachfolger. Die Übertragung findet über HDMI 1.3
statt.
Downmix: Bezeichnet das
Zusammenbringen einer bestimmten Zahl von Audiokanälen,
sodass das entstandene Tonsignal weniger Kanäle umfasst. Ein
bekanntes Beispiel ist die Wiedergabe einer DVD mit 5.1-Ton
über einen Fernseher, der nur Stereo-Ton ausgeben kann. Das
Stereo-Tonsignal enthält ebenfalls weniger Informationen
über die Richtung und den Abstand, die bei Mehrkanalton
vorliegen.
DSP: DSP bezeichnet einen digitalen Signalprozessor,
welcher ein elektronisches Bauteil (bestehend aus Hard- und
Software) ist, das ganz allgemein akustische Signale (siehe
Signal) umwandelt. Meist wird dieser Begriff im Zusammenhang
mit der Erzeugung virtueller Klangfelder oder künstlicher
Raumakustik verwendet. Die Ausgangssignale werden so
ausgegeben, dass der Zuhörer den Eindruck hat, er sitze z.
B. mitten in einem Theater oder in einer großen Halle.
DTS: Ein Format mit der gleichen Kanalaufteilung, wie
bei Dolby Digital, meistens 5.1.
DTS arbeitet mit konstanter Bitrate von 64 bis 1536 kbit/s,
auf der DVD mit 384 oder 448kbit/s, die Sampling-Raten geht
von 48 bis 192 kHz bei bis zu 24 Bits. Bei der DVD gibt es
Komprimierung, verlustbehaftet, mit Faktor 4. Bei vielen
DVD-Playern sieht man beim flüchtigen Hinsehen ein
dts-Symbol auf der Frontplatte, aber diese DVD-Player haben
gar keinen DTS-Decoder. Wenn man genau hinsieht, dann steht
unter dem DTS der Text "Digital Out". Das bedeutet, dass man
einen Receiver/Verstärker mit dts-Decoder einsetzen muss, um
in den Genuss von dts zu kommen.
Der Subwooferkanal geht von 20 bis 80 Herz.
Dieses Format gibt es seit Mai 1993.
DTS 24/96: Ein Mehrkanalformat mit 24 Bit und 96 kHz
mit bis zu 6 Kanälen, unkomprimiert im Gegensatz zu Dolby
Digital.
DTS arbeitet mit konstanter Bitrate von 64 bis 1536 kbit/s,
auf der DVD mit 384 oder 448kbit/s, die Sampling-Raten geht
von 48 bis 192 kHz bei bis zu 24 Bits. Bei der DVD gibt es
Komprimierung, verlustbehaftet, mit Faktor 4. Bei vielen
DVD-Playern sieht man beim flüchtigen Hinsehen ein
dts-Symbol auf der Frontplatte, aber diese DVD-Player haben
gar keinen DTS-Decoder. Wenn man genau hinsieht, dann steht
unter dem DTS der Text "Digital Out". Das bedeutet, dass man
einen Receiver/Verstärker mit dts-Decoder einsetzen muss, um
in den Genuss von dts zu kommen.
DTS ES 6.1 Compatible: Das ist eine Bezeichnung eines
Geräts über seine Art, wie es ohne offizielle DTS-Lizenz den
6. Kanal per Matrix aus den andern Kanälen erzeugt.
DTS ES 6.1 Discrete: Hier wird der Kanal "Surround
Rear Center" als eigener Kanal gespeichert, damit ist es ein
echtes 6.1-System.
DTS ES 6.1 Matrix: Ähnlich wie "DTS ES 6.1 Compatible"
ist dies eine Sparversion von DTS ES 6.1 Discrete.
DTS ES: Bei 5.1 wird hier ein zusätzlicher Kanal für
"Surround Rear Center" aus den anderen Kanälen gewonnen, es
handelt sich demnach nicht um ein echtes 6.1-Format.
DTS-HD-Master: DTS-HD-Master steht für
"Digital Theater Systems
High-Definition" und beschreibt ein eigens für den
wachsenden HD-Markt entwickeltes verlustfreies Audio-Codec
mit Datenraten bis zu 6 Mbits/s (als Vergleich: DVD 768 "
1,536 Kbit/s), einer Abwärtskompatibilität zu DTS, einer
unbegrenzten Anzahl an Kanälen sowie einer Abtastrate von
192 kHz.
Verlustfrei deswegen, weil der digitale Datenstrom bit-exakt
zu 100 % der Abmischung des Tonmeisters beim Mastering des
Films entspricht.
DTS-HD-Master Audio deckt 18 MB/s auf HD-DVD und 24,5 MB/s
auf Blu-Ray-Disks ab. Zusätzlich ermöglicht es das
Sound-Master des Kinofilmes exakt wiedergeben zu können, was
beim Vorgänger DTS wegen der hohen Bandbreite des
Sound-Masters nicht möglich war. Außerdem werden geringe
Datenraten unterstützt, so dass zusätzliche Tonspuren oder
Audiokommentare als Erweiterungen gespeichert und zu dem
Hauptaudiokern hinzugefügt werden können. Diese
Kernaudiospur ist kompatibel zu DTS; wenn die Erweiterung
hinzugefügt wurde, kann diese nur direkt über den
HDMI-Ausgang als 7.1 ausgegeben oder in Echtzeit auf DTS
kompatible 5.1-Kanäle herunter gerechnet werden.
Der Ton kann analog über alle gängigen Ausgänge ausgegeben
werden, allerdings wird je Kanal ein Kabel benötigt.
Digitale Signale kann DTS-HD Master unverändert nur über
HDMI 1.3 übertragen werden. HDMI 1.0 und 1.2 können DTS HD
nur in PCM aufgelöst weiterreichen. Über optischen und
koaxialen SPDIF (Schnittstellen-Spezifikation für die
Übertragung digitaler Audiosignale) besteht nur die
Möglichkeit des Herunterrechnens auf 5.1-Kanäle sowie eine
maximale Bitrate von 1509,25 KB/s zur Verfügung.
DTS Neo6: Ähnliches Verfahren wie Dolby Surround
Prologic II. DTS Neo6 soll aber besser sein: Bis zu 7
Kanäle: separater Subwooferkanal in Stereo, EffektRearCenter
sowie Effektlautsprecher mit vollem Frequenzumfang.
Dual-Layer-DVD: Diese DVDs haben zwei unterschiedlich
durchlässige Schichten (=Layer), in denen Informationen
gespeichert sind. Da DVD-Player einen Laserabtaster
besitzen, der sich meist auf zwei Ebenen fokussieren lässt,
kann er beide Schichten nach einander abarbeiten. Er beginnt
innen und arbeitet sich spiralförmig nach außen. Wenn er
dort angekommen ist, stellt er seine Fokussierung um (das
führt meist zu kleinen Unterbrechungen im Film in Form eines
Standbildes) und arbeitet den zweiten Layer ab. Das hat den
Vorteil, dass die Kapazität der DVD verdoppelt wird.
DVB: DVB steht für Digital Video Broadcasting und
bezeichnet ein Übertragungsstandard für digitales Fernsehen
nach dem MPEG2-Standard. Es regelt nicht nur die Codierung
von Bild und Ton, sondern berücksichtigt auch die
verschiedenen Übertragungstechniken (Kabel, Satellit, usw.)
und die Zugangsberechtigung bei Verschlüsselung.
DVD: Digital-Versatile-Disc. Diese beinhaltet sowohl
Ton-/ als auch Bildinformationen.
Kann nur über DVD-Player wiedergegeben werden.
Die DVD ist ein optisches Speichermedium, das die CD-ROM als
Speichermedium ablösen soll. Allerdings sind die
Markterwartungen bereits deutlich nach unten korrigiert
worden, was zum großen Teil auf Querelen um verschiedene
Standards zurückzuführen sein dürfte. Rein äußerlich ähnelt
eine DVD einer klassischen CD-ROM.
DVDs können ein- oder zweiseitig sein und auf pro Seite eine
oder zwei Schichten aufweisen. Bei zwei Schichten ist die
obere Schicht halbtransparent, um die Laserabtastung der
unteren Schicht zu ermöglichen.
DVDs beruhen auf dem MPEG2 Standard (siehe MPEG-2) für
Datenkompression.
Hinweis:
DVDs sind teilweise mit Ländercodes versehen. Sie können nur
von Geräten wiedergegeben werden , die mit dem jeweiligen
Ländercode versehen sind. (siehe
Heimkino-Wissen)
DVD-Player: Gerät zur Wiedergabe von DVDs. Anschlüsse
hierfür sind sowohl am Fernseher als auch an der HiFi-Anlage
vorhanden. Des weiteren bietet ein DVD-Player die
Möglichkeit Audio CDs, CD-Rs, CD-RWs, MP3-Disks, DivX-Filme,
JPEG-Bilder, SACDs, DVD-As, WMAs, V-CDs, SV-CDs, DVD-RWs,
DVD-R, und DVD+Rs abzuspielen.
DVI: DVI steht für Digital Video Interface und ist
die erste digitale Schnittstelle für Videodaten in der
Heimkinowelt. Wichtig für ein problemloses Funktionieren von
DVI für Videodaten (z. B. DVD) ist, dass auf beiden
verbundenen Geräten der Kopierschutz HDCP (siehe HDCP)
korrekt vom Hersteller implementiert wurde.
Dynamischer Fokus: Korrekturschaltung in Fernsehern.
Verbessert die zum Bildrand - technisch bedingt - abfallende
Schärfe. Sinnvolle Technik - verteuert allerdings TV-Geräte.
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