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Heimkino-Wissen - Techniken zur Bilderverbesserung
bei LCD-Geräten
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Techniken zur Bildverbesserung bei LCD-Geräten
Ein alt-bekanntes Problem bei einigen LCD-Geräten ist
die Bewegungsunschärfe, zu geringer Kontrast und
Pixelrauschen.
Techniken von LCD-TV-Herstellern sollen hier Abhilfe
schaffen. HiFi-Online stellt Ihnen diese nun vor:
DynaPix
Diese Technik sowie DynaPix-HD stammt von JVC und soll
besonders helle oder dunkle Bildabschnitte verbessern sowie
die Sättigung im geringen Maße steigern. Erreicht wird dies
durch eine dynamische Schwarzwert- und Gamma-Korrektur, die
auf der Analyse von Histro-
grammen (für 50 Bilder die Sekunde) basiert. Somit werden
die Details besser sichtbar (jedoch nur, wenn die Bildquelle
auch eine hochwertige Qualität besitzt).

Clear LCD
Die Bekämpfungs-Technik von Philips heißt Clear LCD.
Hierbei werden zwei Techniken kombiniert: "Overdrive"
(Beschleunigung der
Reaktionszeit auf 3ms) und "Scanning Backlight" (die
Leuchtstoffröhren der Hintergrundbeleuchtung blitzen kurz
auf, anstatt permanent zu leuchten, zudem wird ein tieferer
Schwarz-Ton erreicht). Das Manko an dieser Technik: Bisher
funktioniert sie nur bei PAL-Bildern.
Andere LCD-Hersteller lassen diese Technik auch unter dem
Namen "Flashing Backlight" laufen.
Active Vision M100
Auch Toshiba bläst mit seiner Technik zur Bekämpfung der
Bewegungsunschärfe an. Bei diesem Verfahren werden aus den
eingehenden PAL-Bildern Zwischenbilder berechnet und
hinzugefügt. Dadurch wird die Bildwiederholungsrate von 50
Hz auf 100 Hz verdoppelt und erscheinen dem menschlichen
Auge wesentlich schärfer und flüssiger. Auch hier ein Manko:
Active Vision M100 funktioniert noch nicht bei HDTV-Bildern.
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