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Laser: Light Amplification by
Stimulated Emission of Radiation (Verstärkung des Lichts
durch anregende Strahlung). Mit dieser Technik wird ein
einfarbiger, stark gebündelter und gleichphasiger
Lichtstrahl erzeugt, mittels Röhren oder Halbleiter.
Letztere kommen in unterschiedlichen Ausprägungen bei
CD-Playern, Laserdisc-Playern und DVD-Playern zum Einsatz.
Laserabtasteinheit: Zentrales Bauteil eines CD- oder
DVD-Players. Die Laserabtasteinheit sendet Licht auf die
CD-/DVD-Oberfläche. Die Pits in der CD sind unterschiedlich
gelagert und reflektieren das Licht entsprechend. Die
binären Lichtsignale werden von der Laserabtasteinheit an
den Photodetektor weitergeleitet, wo dieser sie in binäre
elektrische Signale (siehe Signal) umwandelt.
Laserdisc: Die Laserdisc, auch CD-Video genannt, ist
ein CD-ähnliches Speichermedium für Videos im Heimgebrauch.
Da Laserdiscs eine hohe Qualität liefern, wurden sie auch im
professionellen Bereich eingesetzt. Wie bei der CD oder DVD
erfolgt die Abtastung berührungslos durch einen Laser, daher
gibt es auch bei diesem Medium (im Gegensatz zu Tonbändern,
Schallplatten usw.) keine Abnutzung. Ihre Markteinführung
war 1978 (damals unter dem Namen "DiscoVision") - heute sind
sie nahezu von der DVD (siehe DVD) verdrängt worden.
Laser-Wellenlänge: Je kleiner die Wellenlänge, desto
kleinere Details kann der Laserstrahl "lesen" und desto
größer kann die Speicherdichte und damit die Kapazität des
Datenträgers sein. Gemessen wird die Wellenlänge in nm
(Nanometer, 1 nm = 1 Millionstel Millimeter). Mit rotem
Licht wird eine Wellenlänge von unter 650 nm erreicht.
LEDE: Das LEDE-Prinzip (Live End Dead End) beschreibt
die raumakustische Gestaltung eines Hörraums, bei dem eine
Wandfläche akustisch absorbierend und diffudierend gestaltet
ist und die gegenüberliegende reflektierend. Dabei sollte
die der Hörposition gegenüberliegende Fläche absorbierend,
die hinter dem Hörer liegende reflektierend sein.
Leistung: Das Maß dafür, wie viel Arbeit ein Körper in
1 Sekunde verrichten kann.
Leistungsbandbreite: Bezeichnet die Grenzfrequenz
(siehe Grenzfrequenz), bis zu der die maximale
Ausgangsleistung einer Verstärkerschaltung zur Verfügung
steht.
Leistungsendstufe: Bezeichnet eine eigenständige
Komponente des Vollverstärkers (siehe Vollverstärker). Sie
übernimmt die Low-Level-Eingangssignale der Vorstufe (siehe
Vorstufe) und erhöht Amplitude und Stromstärke auf einen
Pegel, der zum Betreiben von Lautsprechern erforderlich ist.
Leistungsstabilität des Verstärkers: Die
Leistungsstabilität eines Verstärkers nimmt Einfluss auf das
Klangbild.
Folgen z. B. mehrere starke Impulse (wie kräftige
Paukenschläge) hintereinander, so sollte ein Verstärker über
möglichst große Reserven verfügen, um nicht "Luft holen zu
müssen". Für die Leistungsstabilität gibt es mehrere
wichtige Hinweise.
Der Verstärker holt sich den Strom/Leistung in der Regel
"nicht direkt über die Steckdose", sondern über seine
Bauteile: Elkos, Netzteil, etc.
( Ausnahme: "Class A" )
Durch die Lüftungsschlitze von oben in das Gehäuseinnere
erkennt man oftmals die Größe/Leistungsfähigkeit dieser
Bauteile. Die Kühlrippen im Gerät sorgen für die
entsprechend notwendige Kühlung eines Verstärkers. Je größer
die Masse/bzw. Außenfläche der Kühlrippen, desto besser ist
die Wärmeableitung und somit der Klang.
Lernbare-Ferbnedienung: Fernbedienung, die
Infrarotsignale anderer Fernbedienungen auffängt, um sie
anschließend selbst wiedergeben zu können. Somit lassen sich
Geräte verschiedener Hersteller mit lediglich nur einer
Fernbedienung steuern.
Line-In/Line-Out: Ein- und Ausgänge für Audiosignale
auf Line-Level, in der UE typischerweise zwischen 10 und 50
kOhm bei -10dB oder -20dB.
Line-Level: Bezeichnet den Signalpegel, der von CD-,
LD- oder DVD-Playern an den Cinch-Buchsen ausgegeben wird,
oder vom Vorverstärker-Ausgang an der Vorstufe, mit
typischen Spannungswerten zwischen 1,0 und 2,0 Volt.
Loudness: Das menschliche Gehör empfindet bei
geringer Lautstärke grundsätzlich hohe Töne lauter als tiefe
Töne.
Diese Empfindung gleicht sich bei zunehmender Lautstärker
wieder aus.
Loudness unterstützt die Tieftondynamik besonders bei
geringer Lautstärke.
Luftspalt: Schmale Nut im Dauermagneten einer
Lautsprechereinheit, in der die Schwingspule schwingt: