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Audiolexikon - I
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Impedanz: Widerstand eines
Lautsprechers, gemessen in Ohm. Die meisten Boxen haben eine
Nenn-Impedanz von 4 oder 8 Ohm. Nenn-Impedanz deshalb, weil
sie im Gegensatz zu einem Festwiderstand frequenzabhängig
ist, sich also je nach Frequenz stark verändern kann. Die
Nenn-Impedanz beschreibt nur einen Durchschnittswert.
Beispiel: Nach DIN dürfen alle Boxen, die im
leistungsintensiven Bassbereich die 3,2-Ohm-Marke nicht
unterschreiten, als 4-Ohm-Modelle deklariert werden.
Impulsleistung: Im Gegensatz zur Sinus Dauerleistung
beschreibt sie die Leistung
(angegeben in Watt) die ein Verstärker kurzfristig abgeben
kann. Je geringer der Wirkungsgrad der Boxen, desto höher
die benötigte Impulsleistung.
Infrarot (IR): Signalübertragung via Licht.
Innenwiderstand: Gibt den Stromwiderstand an, der am
Lautsprecherausgang eines Verstärkers anliegt. Maßgeblich
wird sie von der Eingangsimpedanz des angeschlossenen
Lautsprechers bestimmt.
Integrierter Verstärker: Auch Vollverstärker, der
Normalfall eines Verstärkers in dem Vorstufe und Endstufe in
einem Gerät zusammengefasst sind.
Intermodulation: Die Intermodulation ist bei der
Lautsprechertechnik die typische Verzerrung, die bei
Überlastung des Lautsprechers sofort hörbar wird. Bei
Mehrwegesystemen kann Intermodualtion nur in
Frequenzbereichen (siehe Frequenzbereich) wirksam werden,
die mit dem gleichen Chassis (siehe Chassis) abgestrahlt
werden. Da Verzerrungen im Bereich 500 Hz...4 kHz am
deutlichsten zu hören sind und Intermodulation am stärksten
durch den großen Membranhub tiefer Frequenzen ausgelöst
wird, sind in 3-Wege-Systeme, in denen Bässe (Frequenzen
<100 Hz) und Mitten (Frequenzen 500 Hz...4 kHz) auf
getrennten Chassis abgestrahlt werden, 1-Wege- und
2-Wege-Konstruktionen deutlich überlegen.
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