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CD: Digitaler Ton- oder Datenträger
mit bis zu 800 MByte Speicherkapazität.
Durchmesser: 120 mm, Dicke: 1,2 mm, Spurabstand: 1,6 µm.
Audio-CDs werden mit einer konstanten Umdrehungszahl von
530 U/min beschrieben und gelesen. Jeder Sektor hat hier
2 kByte. Es gibt 75 Sektoren. Daraus ergibt sich eine
Datenrate von 150 kByte/s für ein Single Speed Laufwerk. Die
mittlere Zugriffszeit liegt im Schnitt bei 120 ms.
CD-Brenner: (in diesem Bereich) Gerät zum Abspielen
und Aufnehmen von Musik-CDs.
CD-I: Compact-Disc Interactive, veraltetes,
ursprünglich von Philips entwickeltes und favorisiertes
System, das im Grundsatz die gleiche Idee hatte, die hinter
der jetzigen DVD (siehe DVD) steckt. Dieses Format hat sich
jedoch auf dem Markt nicht etabliert.
CD-Player: Gerät zur Wiedergabe von Audio CDs.
CD-Rohling (CD-R): CD-Recordable. CD zur einmaligen
Aufnahme.
CD-Rohling (CD-RW): CD-Rewriteable. CD zur mehrfachen
Aufnahme, Löschungen
möglich.
CD-Wechsler: CD-Player, der durch ein integriertes
Archiv die Wiedergabe von mehreren CDs ermöglicht.
Chassis: Ein einzelner Lautsprecher in einem
Lautsprechergehäuse.
Cinch: Stecker- und Buchsennorm für Audio- und
Videoanschlüsse. Der kleine "Pömpel" in der Mitte wird als
"Seele" bezeichnet und wird von einem Dielektrium (Isolator)
vom weiter außen liegenden Schirmgeflecht getrennt. Um
Letzteres wird dann noch ein Schutzmantel gelegt.
Class A: Diese Technologie besitzen nur besonders
hochwertige Verstärker. Dies bedeutet, dass der Verstärker
stets maximale Leistung der Steckdose entnimmt, unabhängig
davon, ob er diese gerade benötigt wird.
Überschüssige Energie wird durch Hitzeentwicklung
abgeleitet.
Vorteil: Extrem hohe Leistungsreserven.
Class AB: Verstärkerprinzip nach dem fast alle
gängigen Endstufen arbeiten. Die Class-AB-Schaltung arbeitet
mit einem niedrigen Ruhestrom, der Ausgangsstrom erhöht sich
mit dem Pegel, den die Musik vorgibt. Diese Schaltung ist
relativ effizient, da sie wenig Wärmeverluste erzeugt und
dennoch das Maß an Verzerrungen durch die Dynamik der
Endstufen-Belastung sehr gering hält.
Class D: Verstärkerprinzip: 90 % der abgegebenen
Leistung wird den Lautsprechern zur Verfügung gestellt und
nicht in Wärme umgewandelt. Eine Class-D Schaltung lässt sich
schematisch in drei Bereiche unterteilen:
Der erste Bereich besteht aus dem Eingang für das
Audiosignal, einem (Dreiecks-) Signal-Generator und einem
sogenannten Komparator (Comp). Die eigentliche
Schalt-Verstärkungsstufe enthält einen Controller und die
Transistoren (in der Regel MOSFETs), die das vom Komparator
kommende PWM-Signal verstärken.
Der Tiefpass-Filter (hohe Frequenzen werden herausgefiltert,
siehe Impedanz), welcher das am Eingang generierte Signal
(die Trägerfrequenz) wieder herausfiltert.
Clipping: Übersteuerung einer Endstufe. Viele
Verstärker verfügen heute über eine Schutzschaltung, die bei
einem Kurzschluss oder bei einer Überforderung das Gerät
abschalten.
Hinweis:
Ein Verstärker erreicht bei ca. 2/3 des Lautstärkereglers
seine Maximalleistung.
Geht man über diesen Bereich hinaus, besteht die Gefahr,
dass der Lautsprecher Schaden nimmt. Hierbei spielt die
Belastbarkeit des Lautsprechers nahezu keine Rolle. Der
Verstärker fordert vom Lautsprecher eine nicht mögliche
Verformung, die Schäden verursachen kann. Tipp: Wählen Sie
stets eine geringfügig höhere Verstärkerleistung, als bei
den Lautsprechern vorgesehen.
CLV: Constant Linear Velocity. Es bezeichnet das
Aufzeichnungsverfahren für Laserdiscs (siehe Laserdics).
Compliance: Ist der englische Begriff für die
Nadelnachgiebigkeit. Gemessen wird die Auslenkung der Nadel
(in Millionstelzentimeter), wenn auf diese eine definierte
Kraft (von 10-11 Newton) wirkt. Es ist Standard, eine
dimensionslose Zahl anzugeben - eine Compliance von 10 meint
also eigentlich 10 Millionstelzentimeter. Mittlere Werte für
die Compliance liegen zirka zwischen 10 - 20. Je höher die
Compliance, desto besser ist die Abtastfähigkeit des
Tonabnehmers (alle anderen Parameter außen vor gelassen).